Symptomkontrolle

Die Liste möglicher Symptome ist lang. Zu den häufigsten Beschwerden gehören Schmerzen, Schwäche, Gewichtsverlust, Atemnot, Übelkeit, Erbrechen, Depression und Verstopfung.

Vielfach leiden die Patienten auch mehr als an einem Symptom. Oft kann sich der Patient erst mit wichtigen Fragen seines Lebens und seinem sozialen Umfeld auseinandersetzen, wenn die Symptome gut kontrolliert und eingestellt sind.

Zu einem palliativen Konzept können aber auch Bestrahlungstherapien (z.B. bei schmerzhaften Knochenmetastasen) oder Nervenblockaden eingesetzt werden. Diagnostische Maßnahmen werden nur dann durchgeführt, wenn sich daraus eine Konsequenz für die palliative Therapie des Patienten ergibt. Diese wird wesentlich auf die Symptome und die Situation des Patienten abgestimmt.