Gemeinsam für die Allerkleinsten – HELIOS Klinikum Aue lässt Luftballons steigen

Aue

Inzwischen ist es zu einer schönen Tradition geworden, dass das HELIOS Klinikum Aue am Weltfrühgeborenentag Luftballons mit guten Wünschen in die Luft steigen lässt. In diesem Jahr werden am 17. November um 14 Uhr insgesamt 66 Ballons in den Himmel fliegen – für jedes im letzten Jahr in der Auer Klinik geborene Frühchen einer.

"Alle werdenden Mütter wünschen sich eine normale komplikationslose Geburt und ein gesundes Kind. Doch circa jedes 10. Kind kommt in Deutschland zu früh auf die Welt und braucht die Behandlung durch einen Neugeborenenarzt", sagt Dipl.-Med. Kirsten Praedicow, Oberärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin und Spezialistin auf dem Gebiet der Neonatologie.


Die zu früh geborenen Säuglinge, in Deutschland rund 60.000 im Jahr, haben vor allem Probleme mit der Atmung, der Wärmeregulation und der Nahrungsaufnahme. Auch die Immunabwehr ist geschwächt. Um ihnen trotz allem einen optimalen Start in das Leben zu ermöglichen, arbeiten im Helios Klinikum Aue Hebammen, spezialisierte Kinderkrankenschwestern, Geburtshelfer, Neonatologen und Anästhesisten eng zusammen. "Für die Entwicklung und die Gesundheit sind die Versorgungsstrukturen in der Klinik ein entscheidender Faktor", betont Praedicow.

Das Auer Klinikum ist ein Perinatalzentrum Level 2. Das bedeutet, Kinder ab der vollendeten 29. Schwangerschaftswoche können in Aue optimal versorgt werden. Die räumliche Nähe von Kinderklinik und Geburtenstation, ein ausgebildetes Ärzte- und Schwesternteam, die hochmoderne Technik und die räumliche Ausstattung mit speziellen Mutter-Kind-Zimmern legen den Grundstein für einen guten Start ins Leben.


Am internationalen Weltfrühgeborenentag am 17. November werden die Teams der Kinderklinik und der Frauenklinik gemeinsam für jedes Frühchen, das im letzten Jahr am HELIOS Klinikum Aue geboren wurde, einen Luftballon mit guten Wünschen in die Lüfte steigen lassen.


"Der Weltfrühgeborenentag wurde 2009 ins Leben gerufen, um verstärkt auf die Frühgeburt und ihre Folgen aufmerksam zu machen", erklärt Marcel Koch, Geschäftsführer des HELIOS Klinikum Aue die Hintergründe. "Als einziges Perinatalzentrum im Erzgebirgskreis wissen wir, wie wichtig die richtige Erstversorgung für einen optimalen Start ins Leben ist. Es ist uns deshalb ein besonderes Bedürfnis, die Versorgung immer weiter zu optimieren und den Eltern auch nach dem Klinikaufenthalt als Partner zur Seite zu stehen".

 

 

Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit mehr als 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. 15 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios.

In Deutschland verfügt Helios über 111 Akut- und Rehabilitationskliniken, 89 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), vier Rehazentren, 17 Präventionszentren und 12 Pflegeeinrichtungen. Jährlich werden in Deutschland rund 5,2 Millionen Patienten behandelt, davon 3,9 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 73.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks "Wir für Gesundheit". Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt in Spanien 43 Kliniken, 44 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden in Spanien über 9,7 Millionen Patienten behandelt, davon 9,4 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt mehr als 35.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro.

Helios und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

 

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