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Präsenz - Highlight
Unfallchirurgie & Orthopädie der Helios Klinik Wesermarsch lädt zum Patientenvortrag ein

Hüftschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden im Erwachsenenalter. Doch wann ist eine Operation wirklich notwendig und gibt es Alternativen zum künstlichen Gelenk? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt eines öffentlichen Patientenvortrags der Helios Klinik Wesermarsch. Am Mittwoch, 15. April 2026, um 18:00 Uhr lädt die Klinik in die Cafeteria ein. Referent ist Chefarzt der Unfallchirurgie und Orthopädie Jörg Retzlaff.

Die Fachabteilung für Unfallchirurgie und Orthopädie der Helios Klinik Wesermarsch bietet ein breites Spektrum zur Behandlung von Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates: Von konservativen Therapien bis hin zum Gelenkersatz. Dabei steht immer die individuell passende Behandlung im Fokus.

Gerade bei Hüftbeschwerden stellt sich häufig die Frage: Muss es wirklich sofort ein künstliches Gelenk sein?  Im Vortrag erläutert der erfahrene Orthopäde und Unfallchirurg Jörg Retzlaff die häufigsten Ursachen von Hüftschmerzen, darunter Verschleißerkrankungen wie Arthrose, aber auch Fehlbelastungen oder entzündliche Prozesse. Als Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie bringt Jörg Retzlaff umfassende Erfahrung in der Diagnostik und Therapie solcher Beschwerden mit.

Ziel ist es, Patientinnen und Patienten eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu geben. „Ein künstliches Hüftgelenk kann Lebensqualität deutlich verbessern, aber es sollte immer erst dann eingesetzt werden, wenn andere Maßnahmen nicht mehr ausreichend helfen“, so Retzlaff.

Der Vortrag richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger der Region, die sich über moderne Behandlungsmöglichkeiten bei Hüftschmerzen informieren möchten, unabhängig davon, ob bereits Beschwerden bestehen oder präventiv Interesse besteht.

Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen und mit dem Experten ins Gespräch zu kommen.

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Jörg Retzlaff
Jörg Retzlaff