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Neujahrsbaby heißt Rosalie

Um 00:28 Uhr erblickte am 1. Januar 2021 die kleine Rosalie im Helios Klinikum Bad Saarow das Licht der Welt. Mit 3.880 Gramm und 54 Zentimetern erfreut sich das Neujahrsbaby bester Gesundheit. Voller Stolz sind die frischgebackenen Eltern Maria Breinig und Thomas Kutnick aus Jacobsdorf OT Sieversdorf.
02.01.2021 Lesedauer: - Min.

586 Babys wurden 2020 im Bad Saarower Klinikum geboren. Auch diesmal lagen die Jungen wieder vorne. Insgesamt kamen 320 Jungen und 266 Mädchen zur Welt. Ein Zwillingspärchen war dabei.

Das schwerste Baby brachte 4.990 Gramm auf die Waage, das leichteste 2.030.

Der geburtenstärkste Monat war der September mit 61 Geburten. Nur 19 Geburten verzeichnete das Klinikum hingegen einen Monat später im Oktober. Den Grund dafür erklärt Pawel P. Morawski, Chefarzt der Klinik für Geburtshilfe und Frauenheilkunde, wie folgt: „Da wir im Oktober unser Klinikum wegen eines Corona-Ausbruchs zwei Wochen lang schließen mussten, konnten bei uns etwa 30 geplante Entbindungen nicht stattfinden. Die Gebärenden mussten während dieser Zeit auf andere Kliniken ausweichen“.

„Aber auch umgekehrt war es der Fall, dass Schwangere, die in einer anderen Klinik wegen der Pandemie nicht entbinden konnten, bei uns ihr Kind bekommen haben“, fügt der Chefarzt hinzu.

Neujahrsbaby heißt Rosalie

Aufgrund der Pandemie gelten im Bad Saarower Klinikum derzeit folgende Regelungen:

  • Während der Geburt ist eine Begleitperson, die keine Corona Kontaktperson sein darf und frei von Erkältungssymptomen sein muss, im Kreißsaal unter Einhaltung entsprechender Schutzmaßnahmen erlaubt. Nach der Geburt muss die Begleitperson das Klinikum jedoch wieder verlassen.
  • Ein Aufenthalt in den Familienzimmern ist nur Begleitpersonen mit einem negativen Corona-Testergebnis, das nicht älter als 48 Stunden sein darf, möglich. Wer dieses Angebot nutzt, darf allerdings die Station nicht verlassen. Ansonsten gilt auch auf der Geburtenstation, wie im gesamten Klinikum, ein Besucherstopp.
  • Alle Patientinnen und Patienten unseres Klinikums werden auf Corona getestet, so auch die Gebärenden. Findet die Geburt noch vor Erhalt des Testergebnisses statt, werden die Mütter auf der Geburtsstation separat untergebracht.

Zum Schutz der werdenden Eltern und auch der Mitarbeiter des Klinikums fallen zunächst die Kreißsaal-Abende auch in der kommenden Zeit aus. „Dafür laden wir auf unserer Webseite zu einer virtuellen Kreißsaalbesichtigung in unser neues "Storchennest" ein. In unserer „Stippvisite“ beantworten wir alle wichtigen Fragen rund um die Geburt und in einem 360-Grad-Video zeigen wir unsere neuen Räumlichkeiten“, sagt Chefarzt Morawski.