Nahezu ausgeglichen ist dabei das Geschlechterverhältnis: 281 Jungen und 278 Mädchen wurden geboren. In vier Fällen durften sich die Familien gleich doppelt freuen – hier kamen Zwillinge zur Welt.
Die Geburtenstatistik zeigt auch bei Größe und Gewicht eine große Spannbreite. Das schwerste Neugeborene brachte 4.750 Gramm auf die Waage und war 54 Zentimeter groß. Das größte Kind maß 58 Zentimeter und wog 4.330 Gramm. Das kleinste Kind wurde mit 41 Zentimetern und einem Gewicht von 1.360 Gramm geboren.
Ein Blick auf die Vornamen zeigt viele klassische Favoriten, aber auch ein paar Neulinge in den Top 3. Bei den Mädchen lag Marie mit acht Nennungen an der Spitze. Auf Platz zwei folgten Ella, Frieda und Luna mit jeweils sechs Nennungen, Rang drei belegte Lotta mit 5 Nennungen und auf Platz 4 folgten Emilia, Mia, Leonie, Clara (je 4 Nennungen). Bei den Jungen führte Emil die Liste an. Er wurde insgesamt 7 mal vergeben. Dahinter teilten sich Willi, Franz und Leo den zweiten Platz mit je 5 Nennungen, gefolgt von Ben auf Rang drei (4 Nennungen). Finn, Paul, Oskar, Anton, Theo, Karl folgen auf Rang vier – sie wurden je drei mal vergeben. Insgesamt bestätigt sich damit ein anhaltender Trend zu kurzen, prägnanten Vornamen.
Neben den häufigsten Namen wurden im Jahr 2025 auch mehrere seltene und eher ungewöhnliche Vornamen vergeben. Dazu zählten bei den Jungen unter anderem Nilo, Tamo und Elian sowie bei den Mädchen Elva, Nelea und Liv. Somit ist auch bei den außergewöhnlichen Namen der Trend zu einem kurzen Namen deutlich erkennbar.
Das Team der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe blickt zufrieden auf das vergangene Jahr zurück und bedankt sich bei allen Familien für das entgegengebrachte Vertrauen. Auch künftig steht das Helios Klinikum Aue werdenden Eltern mit moderner Medizin, Erfahrung und persönlicher Begleitung rund um die Geburt zur Seite.
Fotocredit: Dorothee Sykora-Roscher