Klinik für Intensivmedizin mit neuer Station
Pressemitteilung

Klinik für Intensivmedizin mit neuer Station

Zerbst/Anhalt

Die Arbeiten am Neubau der Intensivmedizin sind seit der vergangenen Woche abgeschlossen. Die Helios Klinik Zerbst/Anhalt setzt somit auch in Zukunft auf eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung am Standort Zerbst/Anhalt. Dank der neuen Station verbessern sich die Rahmenbedingungen der intensivmedizinischen Betreuung, die fachlich und räumlich näher an die bettenführenden Fachbereiche gerückt ist.

Die Intensivmedizin der Helios Klinik Zerbst/Anhalt bezieht im Februar 2019 neue, modernisierte Räumlichkeiten. Mit Abschluss der Bauarbeiten stehen ab sofort moderne und funktionale Patientenzimmer mit insgesamt zehn Betten samt modernster Ausstattung zur Verfügung.

„Die Intensivmedizin ist ein Bereich, in dem internistische sowie frisch operierte, chirurgische Patienten, die ununterbrochen überwacht werden müssen und besonders pflegebedürftig sind, betreut werden. Auf der Station sorgen intensivmedizinisch erfahrene Ärzte sowie spezialisierte Pflegekräfte dafür, dass sich unsere Patienten unter kontinuierlicher Überwachung stabilisieren. Dank des Neubaus haben sich die Rahmenbedingungen für eine sichere und umfangreiche Behandlung von schwer- und schwerstkranken Patienten deutlich verbessert“, sagt Johannes Rhein, Chefarzt für Anästhesie und Intensivmedizin in der Helios Klinik Zerbst/Anhalt. Investiert wurde zudem in neue Medizintechnik. „Auf der neuen Station halten wir alle Möglichkeiten vor, intensivpflichtige Patienten akut zu versorgen. Moderne Beatmungsbetten ermöglichen eine vollumfängliche elektronische Überwachung intensivpflichtiger Patienten und bieten so ein hohes Maß an Sicherheit für Patienten und Mitarbeiter“, so Johannes Rhein weiter. Behandelt und gepflegt werden hier Patienten aller Fachbereiche.

„Die neue Station ist moderner, großzügiger und freundlicher angelegt als die bisherige Station. Klimatisierte Räume sorgen für ein besseres Wohlbefinden der Patienten vor allem in den warmen Monaten. Entstanden ist zudem ein zentraler Stationsstützpunkt, von wo aus alle Prozesse gesteuert werden. Im neuen Ambiente werden sich unsere Patienten und Besucher künftig sicher wohler fühlen“, erklärt Stefan Bohn, Technischer Leiter der Helios Klinik Zerbst/Anhalt.

„Um die Abläufe bei der Behandlung unserer intensivmedizinischen Patienten ideal zu gestalten, ist die intensivmedizinische Betreuung im Interesse einer qualitativ besseren und spezialisierten Patientenversorgung fachlich und räumlich näher an die bettenführenden inneren und chirurgischen Fachbereiche gerückt. Das verkürzt die Wege um die Patienten von der Überwachungseinheit wieder auf die Normalstation zu verlegen. Auch die Wege zu den Funktionsbereichen haben sich durch die zentrale Lokalisation der Intensivmedizin deutlich verkürzt“, erläutert Dr. med. Matthias Prager, Chefarzt für Gastroenterologie, Hepatologie und Stoffwechselerkrankungen.

Die ärztliche Leitung der Intensivmedizin obliegt Chefarzt Johannes Rhein neben seiner Verantwortung für die Anästhesie. Die pflegerische Leitung verantwortet Ulla Mittenzwey.

Die Investition in die neue Intensivmedizin sendet laut Klinikgeschäftsführer Thomas Schröder ein klares positives Signal an die Zerbster Bewohner und der umliegenden Landkreise: „Wir stellen uns für die Zukunft auf. Gerade in Zeiten, in denen ländliche Kliniken sich neuen Herausforderungen stellen müssen, zeigen wir uns als verlässlicher und nachhaltiger Gesundheitspartner lokal und regional. Ich freue mich sehr, dass wir unsere Patienten auch zukünftig in modernsten Räumen behandeln können. Das ist auch dank eines hervorragenden Teams möglich.“ Helios investierte über 850.000 Euro aus Eigenmitteln in die neue Station.

Schröder Thomas

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Schröder Thomas

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Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit rund 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. Rund 17 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2017 erzielte das Unternehmen in beiden Ländern einen Gesamtumsatz von 8,7 Milliarden Euro.

In Deutschland verfügt Helios über 86 Kliniken, 120 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und zehn Präventionszentren. Jährlich werden in Deutschland rund 5,2 Millionen Patienten behandelt, davon 4 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 66.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von rund 6,1 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt in Spanien 45 Kliniken, 55 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 11,6 Millionen Patienten behandelt, davon 11,2 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt mehr als 32.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von rund 2,6 Milliarden Euro. Helios Deutschland und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

 

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