Kursangebote
Die Kurse können im Rahmen des Mildred Scheel Diploms absolviert werden oder als einzelne Kursmodule:
In der täglichen Palliativversorgung ist es oft schwierig, sein Fachwissen zu aktualisieren und seinen Arbeitsalltag kritisch reflektieren zu können, um auf dem aktuellen wissenschaftlichen und medizinischen Stand zu bleiben.
Der Refresher Kurs zeichnet sich durch inhaltlichen Input zu aktuellen Fragestellungen, Erfahrungsaustausch, Fallarbeit sowie konkrete Lösungsansätze aus.
Es werden sowohl aktuelle Entwicklungen in der Palliativversorgung, politische Themen als auch neue Trends im Bereich der Symptombehandlung thematisiert. Ein weiterer Fokus wird auf dem kollegialen Austausch liegen. Anhand von Praxisbeispielen der Teilnehmenden werden herausfordernde Situationen reflektiert, ethische Dilemmata und Spannungsfelder bearbeitet sowie der eigene Umgang mit Belastungen thematisiert.
Inhalte sind u.a.:
- Entwicklungen und aktuelle Themen in der Palliativversorgung
- Zeit für Austausch, offene Fragen und Neuigkeiten aus der Symptomkontrolle
- Reflexion unserer Kommunikation und Haltung
- Arbeit an Fallbeispielen
In der täglichen Palliativversorgung ist es oft schwierig, sein Fachwissen zu aktualisieren und seinen Arbeitsalltag kritisch reflektieren zu können, um auf dem aktuellen wissenschaftlichen und medizinischen Stand zu bleiben.
Der Refresher Kurs zeichnet sich durch inhaltlichen Input zu aktuellen Fragestellungen, Erfahrungsaustausch, Fallarbeit sowie konkrete Lösungsansätze aus.
Es werden sowohl aktuelle Entwicklungen in der Palliativversorgung, politische Themen als auch neue Trends im Bereich der Symptombehandlung thematisiert. Ein weiterer Fokus wird auf dem kollegialen Austausch liegen. Anhand von Praxisbeispielen der Teilnehmenden werden herausfordernde Situationen reflektiert, ethische Dilemmata und Spannungsfelder bearbeitet sowie der eigene Umgang mit Belastungen thematisiert.
Inhalte sind u.a.:
- Entwicklungen und aktuelle Themen in der Palliativversorgung
- Zeit für Austausch, offene Fragen und Neuigkeiten aus der Symptomkontrolle
- Reflexion unserer Kommunikation und Haltung
- Arbeit an Fallbeispielen
In der täglichen Palliativversorgung ist es oft schwierig, sein Fachwissen zu aktualisieren und seinen Arbeitsalltag kritisch reflektieren zu können, um auf dem aktuellen wissenschaftlich und medizinischen Stand zu bleiben.
Der Refresher Kurs zeichnet sich durch inhaltlichen Input zu aktuellen Fragestellungen, Erfahrungsaustausch, Fallarbeit sowie konkrete Lösungsansätze aus.
Es werden sowohl aktuelle Entwicklungen in der Palliativversorgung, politische Themen als auch neue Trends im Bereich der Symptombehandlung thematisiert. Ein weiterer Fokus wird auf dem kollegialen Austausch liegen. Anhand von Praxisbeispielen der Teilnehmenden werden herausfordernde Situationen reflektiert, ethische Dilemmata und Spannungsfelder bearbeitet sowie der eigene Umgang mit Belastungen thematisiert.
Inhalte sind u.a.:
- Entwicklungen in der Palliativversorgung
- Aktuelle politische Themen in der Palliativmedizin
- Neue Trends in der Symptombehandlung
- Arbeit an Fallbeispielen
Gelingende Palliativversorgung braucht ein möglichst schnelles und präzises Erfassen der Emotionen aller Beteiligten.
Dieser Kurs baut auf einem Basiskurs Mimikresonanz© auf, mit dem Ziel Ihr Verständnis für Mimik und Körpersprache zu vertiefen, Sie zu fordern und zu inspirieren. Verfeinern Sie ihre Fähigkeit, Mimik zu deuten und erweitern Sie ihre Wahrnehmung von emotionalen Signalen in der Sprache und Körpersprache.
Darüber hinaus lernen Sie, wie Sie mimische Signale angemessen und zielgerichtet einsetzen können und wie Sie die sieben Basisemotionen bewusst darstellen, um die Flexibilität Ihrer Gesichtsmuskeln zu erhöhen. All dies führt zu intuitiver Empathie - sowohl für Sie als auch für Ihre Patient:innen, Angehörige und Kolleg:innen.
Inhalte dieses Aufbaukurses Professional sind unter anderem:
- Das Erkennen von partiellen und subtilen Expressionen in der Mimik
- Dreiklang der Basisemotionen
- Wertschätzend mit mimischen Signalen umgehen
- Empathie-Fitness Training
- Das System des Wholeception® Objecitve Coding System (WOCS)
- Emotionserkennung in Stimme und Körpersprache
- Gestiken deuten und interpretieren anhand von Illustratoren, Embleme, Adaptoren
- Resonanztraining: Prozessorientiertes Nutzen von emotionalen Signalen und Umgang mit konflikthaften Situationen/ Konflikt Prävention
- Praxisnahe Fallbesprechungen und Rollenspiele
- Die Mimik als Feedback Instrument nutzen, um die Gesprächsführung situativ und zielführend anzupassen
Der Kurs ist durch die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin zertifiziert.
Er kann zu 100 % der Unterrichtseinheiten auf das Mildred Scheel Diplom angerechnet werden.
Das Seminar wird mit dem Mimikresonanz® Professional Zertifikat abgeschlossen.
Schluckstörungen (Dysphagien) haben vielfältige Ursachen: neurologische Erkrankungen, Tumorerkrankungen, Multimorbidität und weitere Faktoren. Neben den klassischen, auf Funktionsverbesserung und Risikominimierung ausgerichteten Ansätzen ist eine Erweiterung der (Be)Handlungsoptionen sinnvoll.
Dysphagien in palliativen Situationen fordern eine breitere Perspektive: Essen und Trinken sind nicht nur körperliche Grundbedürfnisse, sondern auch Ausdruck von Lebensqualität, Identität, Autonomie, Teilhabe und gewachsenen Gewohnheiten. In der palliativen Begleitung ist es entscheidend, diese Dimensionen zu würdigen.
Zentrale Fragen dabei sind:
- In welcher palliativen Lebensphase befindet sich die Person, welche Therapieziele werden angestrebt?
- Geht es um Ernährung und Flüssigkeitszufuhr, um den Erhalt von Essgewohnheiten, um genussvolle Erlebnisse am Lebensende?
- Wie können Angehörige befähigt werden, die Betroffenen bei der Mahlzeiteneinnahme zu unterstützen?
- Wie lassen sich Speisen und Getränke anpassen, damit Essen und Trinken sicher und genussvoll bleibt?
- Welche Risiken müssen unter Umständen in Kauf genommen werden, weil die Wünsche des Betroffenen im Vordergrund stehen?
Im Spannungsfeld von Risiko und Lebensqualität braucht es ein sensibles, interdisziplinäres Vorgehen. Vorausschauende Planung, eine aktivitäts- und teilhabeorientierte Haltung, Fachwissen sowie eine klare ethische Reflexion sind essenziell.
Ziel dieses Kurses ist es, Fachpersonen aus verschiedenen Professionen eine gemeinsame Grundlage für den Umgang mit Dysphagien in der Palliative Care zu bieten. Anhand von Fallbeispielen werden konkrete Herangehensweisen erarbeitet und reflektiert. Die Referentinnen sind Expertinnen aus dem Bereich der Logopädie und Ernährungstherapie mit Schwerpunkt Palliative Care.
Der Kurs ist durch die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin zertifiziert.
Er kann zu 100 % der Unterrichtseinheiten auf das Mildred Scheel Diplom angerechnet werden.
In der letzten Lebensphase ziehen sich viele Patienten zunehmend zurück. Für Pflegende und Begleitende im hospizlich-palliativen Feld stellt sich häufig die Frage: Wie können wir diesen Menschen achtsam begegnen und ihnen wohltuende Unterstützung bieten?
Rhythmische Einreibungen und äußere Anwendungen bieten in der Palliativpflege vielfältige Möglichkeiten, Beschwerden zu lindern. Sanfte Berührungen, gezielte Wärme- und Kältereize sowie Wickel und Auflagen können dabei helfen, das Wohlbefinden zu fördern. Durch die bewusste, achtsame Berührung und den rhythmischen Ablauf der Anwendungen werden regulierende Prozesse im Körper angeregt und das Wärmeempfinden unterstützt. Gerade wegen ihrer behutsamen Qualität haben diese Einreibungen in der Palliativpflege einen besonderen Stellenwert: Sie können Geborgenheit vermitteln und das Gefühl stärken, gut aufgehoben und umsorgt zu sein.
Diese dreitägige Fortbildung lädt dazu ein, verschiedene komplementäre Pflegemethoden kennenzulernen und praktisch zu erproben. Schmerz- und Symptomlinderung über Entspannung und Atemvertiefung, Entlastung bei Lymphödemen sind Beispiele für symptombezogene Anwendungen der Einreibungen.
Gleichzeitig eröffnet sie Raum für Selbstfürsorge und die Weiterentwicklung der eigenen pflegerischen Kompetenzen.
Die im Kurs erlernten Anwendungen können sofort in der Praxis umgesetzt werden.
Inhalte sind u.a.:
- Theoretische Grundlagen der Rhythmischen Einreibungen nach Wegman/Hauschka
- Umgang mit Rhythmus und Wärme
- Schulung der Hände
- Anwendungsbereiche, Substanzwahl
- Erlernen folgender Teileinreibungen: Bein- mit Fußeinreibung, 1-Hand-Rückeneinreibung, Atemabstriche, Baucheinreibung
Dieses Vertiefungsmodul kann zu 100 % der Unterrichtseinheiten auf das Mildred Scheel Diplom angerechnet werden.
Die traumasensible Begleitung in der Palliativmedizin verbindet Palliative Care mit den Prinzipien der Traumapädagogik. Ziel ist es, Menschen Sicherheit zu geben und Retraumatisierungen zu vermeiden. Schwerpunkte sind eine achtsame, transparente Kommunikation und die bewusste Vermeidung von Übergriffen, um Ängste in der letzten Lebensphase zu lindern sowie Unsicherheit und Stress zu verringern. Die Begleitung stützt sich auf essenzielle Prinzipien, die das Nervensystem beruhigen und Stabilität fördern. Auch uns selbst sollten wir dabei im Blick haben, damit der achtsame Umgang mit Patient:innen, deren An- und Zugehörigen sowie Kolleg:innen gelingen kann. Denn wir alle sind Menschen mit einer Biographie, die Einfluss auf unsere Vulnerabilität im Hier und Jetzt hat.
Wie können die Leitprinzipien einer trauma-informierten Begleitung in den klinischen Alltag integriert werden und wie kann traumasensible Kommunikation gelingen? Zu diesen und anderen Fragen möchten wir mit Ihnen in einen lebendigen Austausch kommen.
Durch interaktive Diskussionen, Übungen und Vorträge werden das Wissen über traumasensible Begleitung erweitert und Möglichkeiten des Umgangs mit Traumaaspekten gemeinsam erarbeitet. Dabei nimmt auch die Eigenreflexion einen großen Raum ein.
Zentrale Themen sind:
- Nervensystem und Körpergedächtnis
- Traumaformen
- Lebensflußmodell
- Trauma und Beziehungen
- Prinzipien traumasensibler Arbeit
- Achtsamkeit
- Das Konzept des sicheren Ortes
- Übungen zur Selbsterfahrung
- Reflexion eigener Kommunikation im beruflichen Alltag
Dieses Vertiefungsmodul kann zu 100 % der Unterrichtseinheiten auf das Mildred Scheel Diplom angerechnet werden.
Kommunikation ist ein zentraler und grundlegender Bestandteil in der Behandlung und Begleitung von Schwerkranken und deren Zugehörigen für therapeutische Berufsgruppen.
Eine patienten-und klientengerechte Kommunikation ist grundlegend für die qualitative, hochwertige Behandlung und Begleitung der therapeutischen Berufe in Palliative Care.
Sie ist ein wesentlicher Bestandteil des Miteinanders und spielt auch in der interdisziplinären Zusammenarbeit in der Palliativmedizin eine große Rolle. Gilt es doch möglichst eine offene, empathische Gesprächskultur und ein professionelles Selbstverständnis zu entwickeln.
Es werden Kommunikationskompetenzen und Techniken der Gesprächsführung vertieft und erweitert. Ebenso wird ein besonderer Fokus auf die Herausforderungen der Nonverbalen Kommunikation, Körpersprache und Selbstreflexion bei der Kommunikation in Palliative Care liegen.
Inhalte u.a.
- Praxisnahe Impulse, fundierte Strategien der Gesprächsführung und Modelle der Kommunikation kennenlernen und vertiefen.
- Anhand von konkreten Fallbeispielen, Übungen u.a. Erweitern und Vertiefen von Kommunikationsstrategien und Modellen (z.B. „Aktives Zuhören“)
- Reflexion der TN ihrer eigenen Kommunikation und Selbstwirksamkeit
- Bedeutung der Nonverbalen Kommunikation im therapeutischen und herausfordernden Setting
Dieses Vertiefungsmodul kann zu 100 % der Unterrichtseinheiten auf das Mildred Scheel Diplom angerechnet werden.
Voraussetzung: abgeschlossener Basiskurs Palliative Care für E-L-P
Auch bei optimaler Hospiz- und Palliativversorgung äußern Patient:innen Sterbewünsche, insbesondere dann, wenn sie Vertrauen zu den Behandelnden gefasst haben. Die Gründe sind unterschiedlich, und reichen von Angst vor belastenden Symptomen oder Problemen in der letzten Lebensphase über den Wunsch den Krankheitsverlauf abzukürzen bis zu einem als unerträglich erlebten Verlust von Kontrollgefühl und Würde beim Fortschreiten der Erkrankung. Die Suizidassistenz wird immer mehr durch die veränderte Gesetzeslage von Patient:innen und ihren Angehörigen thematisiert.
Unabhängig von weitreichender Erfahrung in der praktischen Arbeit, lassen sich im Umgang mit Sterbewünschen und der Anfrage an Suizidassistenz keine einfachen Regelungen oder gar Standards finden. Ein ernstnehmen der Patient:innen sowie ein damit einhergehend individuelles und differenziertes Vorgehen ist immer erforderlich. Nicht selten kommt es dabei zu ethischen Konflikten im Umgang mit den Patient:innen, den Angehörigen oder im Team.
Darüber hinaus werden langsam Veränderungen in den Einstellungen und Haltungen spürbar. In der jetzigen Zeit wird im gesamtgesellschaftlichen Diskurs und auch in der Hospiz- und Palliativversorgung eine zunehmende Meinungsvielfalt sichtbar, die eine gute Zusammenarbeit im Teamarbeit trotz möglicher unterschiedlicher Werte und Herangehensweisen bedeutet.
Im Seminar werden die Konfliktsituationen an Praxisbeispielen verdeutlicht, Kommunikation im Umgang von Sterbewünschen eingeübt und unterschiedliche Positionen beleuchtet
Themen:
- Darstellung der aktuellen Gesetzeslage zur Suizidassistenz und deren Auswirkung auf die Hospizarbeit und Palliativversorgung
- Verschiedene Ebenen und Botschaften eines geäußerten Sterbewunsches
- Kommunikation und Interaktion mit Patient:innen und deren Umfeld
- Unterstützungsmöglichkeiten für einzelne Mitarbeitende und das Team
- Bedeutung von Suizidprävention
- Umgang mit Suizidassistenz im Team und in der Organisation
Das Seminar bezieht sich auf das Curriculum für die Aus-, Fort- und Weiterbildung zum Umgang mit Sterbewünschen und Suizidassistenz in Deutschland 2024 www.netzwerk-brs.de/pallia-med-verlag
Der Kurs ist durch die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin zertifiziert und kann zu 100 % der Unterrichtseinheiten auf das Mildred Scheel Diplom angerechnet werden.
Weiterhin leiden die allermeisten Patientinnen und Patienten in der spezialisierten Palliativversorgung an einer Krebserkrankung. Gleichzeitig verändert der rasante Fortschritt in der Onkologie das palliativmedizinische Vergehen grundlegend.
Moderne Therapieverfahren wie Immuntherapien, zielgerichtete Medikamente und Antikörper-Wirkstoff-Konjugate ermöglichen es heute, viele fortgeschrittene Tumorerkrankungen über lange Zeit zu kontrollieren. Dadurch werden ehemals rasch progrediente Erkrankungen zunehmend zu chronischen Krankheitsverläufen. Die Übergänge zwischen tumorspezifischer Therapie und palliativer Behandlung werden fließender und stellen alle Berufsgruppen vor neue Herausforderungen.
Die frühzeitige Integration der Palliativmedizin sowie der Einsatz innovativer Tumortherapien erfordern eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der gemeinsamen Therapiezielfindung: Wann ist eine weitere tumorspezifische Behandlung sinnvoll, und wann sollte der Fokus auf einer bestmöglichen Symptomkontrolle und Lebensqualität liegen? Die Beantwortung dieser Frage setzt sowohl aktuelles onkologisches Wissen als auch palliativmedizinische Kompetenz voraus.
Hinzu kommen neue klinische Herausforderungen. Neben den bekannten Nebenwirkungen konventioneller Tumortherapien gewinnen immunvermittelte und andere therapieassoziierte Komplikationen zunehmend an Bedeutung. Für Mitarbeitende in der Palliativversorgung ist es daher essenziell, diese frühzeitig zu erkennen und angemessen zu behandeln.
Inhalte:
- Aktuelle Entwicklungen und Therapiekonzepte in der Onkologie
- Auswirkungen moderner Tumortherapien auf die Palliativmedizin
- Supportivtherapeutische Maßnahmen und ihre Einsatzmöglichkeiten
- Erkennen und Behandeln therapiebedingter Nebenwirkungen, insbesondere immunvermittelter Toxizitäten
- Neue Ansätze in der Symptomkontrolle
- Praxisnahe Fallbeispiele
Die Fortbildung vermittelt aktuelles Wissen an der Schnittstelle von Onkologie und Palliativmedizin und unterstützt die Teilnehmenden dabei, Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittenen Tumorerkrankungen kompetent, interdisziplinär und bedürfnisorientiert zu begleiten.
MSD: Dieser Kurs kann als DGP- zertifizierter Vertiefungskurs zu 100% auf das Mildred Scheel Diplom angerechnet werden.