Neue urologische Fachabteilung in der Helios Klinik Köthen
Pressemitteilung

Neue urologische Fachabteilung in der Helios Klinik Köthen

Köthen

Am 15. Januar 2018 eröffnet die Helios Klinik Köthen eine neue Hauptabteilung für Urologie. Unter der Leitung des neuen Chefarztes Dr. med. Robert Smiszek können sämtliche urologischen Erkrankungen dank modernster Ausstattung diagnostiziert und behandelt werden. Die Klinik investierte knapp eine Million Euro in modernste Medizintechnik.

Ich freue mich außerordentlich, dass wir zu Beginn des neuen Jahres durch die Umwandlung unserer bestehenden Belegabteilung in eine Hauptabteilung unser urologisches Leistungsspektrum erweitern können, um unseren Patienten zukünftig ein umfassendes Angebot an diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten bieten zu können.

Florian Kell, Klinikgeschäftsführer

In der neuen Abteilung können zukünftig Patienten mit gut- und bösartigen Erkrankungen der Nieren, der ableitenden Harnwege, insbesondere der Harnblase, der Prostata und allen weiteren Genitalorganen des Mannes versorgt werden. Für die Behandlung sind offene Schnittoperationen aber auch minimal-invasive Techniken, wie die ‚Schlüssellochchirurgie‘, möglich. Die meisten Behandlungen erfolgen schonend endoskopisch über vorhandene Körperöffnungen oder mit dünnen Instrumenten durch kleine Hautschnitte.

Für die medizinisch-technische Ausstattung der neuen Hauptabteilung wurde knapp eine Million Euro aus Eigenmitteln investiert.

Dazu zählt auch ein Uroskop der neuesten Generation. Dies ist ein röntgengestützter urologischer Arbeits- und Operationstisch, mit dem wir die Möglichkeit haben, modernste urologische Verfahren anzuwenden.

Dr. med. Robert Smiszek, Chefarzt Urologie

Außerdem wurde in ein hochleistungsfähiges multimodales LASER-Gerät zur Behandlung von Prostatavergrößerung, Tumorerkrankungen und Harnsteinleiden investiert.

Chefarzt Dr. med. Robert Smiszek ist Facharzt für Urologie. Der gebürtige Leipziger war unter anderem in der Universitätsklinik Halle/Saale, in Nürnberg und zuletzt als Oberarzt an den Sana Kliniken Leipziger Land in Borna tätig. Er verfügt über internationale Berufserfahrung, die er in Großbritannien und der Schweiz erworben hat. Seine Erfahrungen umfassen die Tumorchirurgie, die operative Behandlung des Harnsteinleidens, die Endoskopie sowie die Behandlung von Prostata- und Stein-Erkrankungen mittels LASER-Technik. „Ich freue mich auf die neue Herausforderung diesen Fachbereich hier in Köthen zu führen, weiter zu entwickeln und zu gestalten“, sagt der neue Chefarzt. Das Team der Urologie vervollständigen die Oberärzte Tobias Ritschel und Dr. med. Tom Schaarschmidt, ebenfalls beide Fachärzte für Urologie.

Schon am Sonntag, 14. Januar um 11 Uhr haben Interessierte die Möglichkeit den neuen Chefarzt der Urologie, Dr. med. Robert Smiszek, persönlich kennenzulernen. Im Rahmen der Sonntagsvorlesung informiert er zum Thema: „Der Mann und seine Prostata. Wann ist sie störend, wann ist sie krank?". Die Veranstaltung findet im Anna-Magdalena-Bach-Saal im Schloss Köthen statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Ambulante Sprechstunden erfolgen durch Dr. med. Robert Smiszek neben seiner Chefarzttätigkeit im MVZ Köthen zu folgenden Zeiten:
Montag:           11:00 bis 14:00 Uhr
Dienstag:         12:30 bis 16:30 Uhr
Termine können unter der Telefonnummer (03496) 52 15 41 vereinbart werden.

Klinikkontakt:
Helios Klinik Köthen
Urologie
Chefarzt Dr. med. Robert Smiszek
Sekretariat:
T: (03496) 52 15 60
F: (03496) 52 15 61

Stephanie Seiler

Referentin PR/Marketing
Stephanie Seiler

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Telefon

(03496) 52 12 97

Die Helios Klinik Köthen ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Die Klinik hat ein zertifiziertes Traumazentrum und ein zertifiziertes EndoProthetikZentrum. In der modernen Geburtsabteilung kommen jedes Jahr rund 500 Kinder zur Welt. Über 400 Mitarbeiter versorgen jährlich 11.000 stationäre und ca. 13.000 ambulante Patienten.

Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit mehr als 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. 15 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios.

In Deutschland verfügt Helios über 111 Akut- und Rehabilitationskliniken, 89 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), vier Rehazentren, 17 Präventionszentren und 12 Pflegeeinrichtungen. Jährlich werden in Deutschland rund 5,2 Millionen Patienten behandelt, davon 3,9 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 73.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt in Spanien 43 Kliniken, 44 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden in Spanien über 9,7 Millionen Patienten behandelt, davon 9,4 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt mehr als 35.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro.

Helios und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.