Helios startet heute Hotline zum Thema Corona

Helios startet heute Hotline zum Thema Corona

Schleswig

Als deutschlandweiter Anbieter stationärer und ambulanter Gesundheitsleistungen startet Helios heute eine eigene Telefon-Hotline für Anfragen rund um die neuartige COVID-19-Erkrankung, das sogenannte Corona-Virus. Die kostenfreie 24-Stunden-Hotline ist ab sofort unter der Nummer (0800) 8 123 456 erreichbar.

  • Telefonische 24-Stunden-Beratung unter (0800) 8 123 456 für Fragen rund um das Sars-CoV-2-Virus
  • Hotline vermittelt bei Bedarf Videosprechstunde, Corona-Virus-Abstrichstelle oder einen Drive-In für Abstriche

"In unseren Kliniken und ambulanten Einrichtungen erreichen uns täglich viele Anfragen rund um die Corona-Infektion. Wir möchten einen Beitrag zur Aufklärung über die neuartige Erkrankung leisten und schnelle Hilfe über Videosprechstunden mit Medizinern sowie Anlaufstellen für Abstriche anbieten", sagte Helios Geschäftsführer Enrico Jensch (COO).

Mit der Corona-Hotline folgt Helios den Empfehlungen nationaler Einrichtungen, wie dem Bundesministerium für Gesundheit und dem Robert-Koch-Institut. "Der Erstkontakt via Telefon, speziell für Personen mit dem Verdacht auf das Corona-Virus, ist eine wirksame Maßnahme, um die Verbreitung zu verlangsamen und Aufklärung zu leisten", so Jensch weiter.

Deutschlandweites Beratungs-Netzwerk

Über die Hotline erhalten Anrufer Auskünfte rund um die Corona-Infektion und werden an den richtigen Ansprechpartner innerhalb von Helios weitergeleitet. "Bei Bedarf leiten wir unsere Anrufer zur Beratung an unser geschultes medizinisches Personal oder vermitteln Videosprechstunden mit unseren Medizinern. Ist die Indikation für einen Abstrich gegeben, vermitteln wir dafür eine wohnortnahe Anlaufstelle und vergeben entsprechend kurzfristige Termine", erklärt Claudia Mührer, Geschäftsführerin des Geschäftsbereichs Ambulante Medizin bei Helios. Bundesweit wurden binnen kürzester Zeit mehrere Corona-Virus-Abstrichstellen eingerichtet. Zudem gibt es in Süd- und Mitteldeutschland sogenannte Drive-In-Möglichkeiten, wo schnell und unkompliziert Abstriche durchgeführt werden können. "Unser wichtigstes Ziel ist es, unter Beachtung aller notwendigen Hygiene-Maßnahmen Abstriche durchzuführen, ohne unser Personal oder andere Patienten in unseren Einrichtungen zu gefährden."

Helios sieht sich gut gerüstet

"Für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist die aktuelle Situation herausfordernd und in dieser Ausprägung völlig neu. Wir sind froh darüber, dass in unseren Kliniken mit viel Umsicht und Augenmaß mit dem Thema Corona umgegangen wird," sagte der Vorsitzende der Helios Geschäftsführung, Franzel Simon. "Es gibt keinen Anlass zur Panik," stellte Simon klar. Allerdings sei es zum jetzigen Zeitpunkt elementar wichtig, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Patienten in den Kliniken und deren Besucher so weit wie möglich vor weiteren Ansteckungen zu schützen. "Deshalb bitten wir bundesweit, Besuche in Kliniken so weit wie möglich einzuschränken und auf das Händeschütteln insgesamt zu verzichten", so Simon.

Bereits seit vorletzter Woche informiert das Unternehmen auf seiner Website unter www.helios-gesundheit.de/corona zum Thema. Ein Krisenstab tauscht sich täglich zur aktuellen Lage in den Kliniken aus und veröffentlicht ein tägliches Update zu allen Aspekten rund um Corona im Intranet.

 

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Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit insgesamt rund 110.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland sowie Quirónsalud in Spanien. Rund 21 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2019 erzielte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 9,2 Milliarden Euro.

In Deutschland verfügt Helios über 86 Kliniken, 123 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und sieben Präventionszentren. Jährlich werden in Deutschland rund 5,6 Millionen Patienten behandelt, davon 4,4 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland fast 69.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2019 einen Umsatz von rund sechs Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks "Wir für Gesundheit". Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt 51 Kliniken, 71 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 15,4 Millionen Patienten behandelt, davon 14,6 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt rund 37.500 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2019 einen Umsatz von über drei Milliarden Euro.

Helios Deutschland und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

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