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Wichtige Informationen des Klinikums finden Sie hier

Sozialdienst

Nach einer schweren Erkrankung oder einem langen Aufenthalt im Krankenhaus sind Patienten manchmal auf Hilfe angewiesen, um ihren Alltag zu bewältigen. In solchen Fällen beraten wir Sie und suchen gemeinsam mit Ihnen und Ihren Angehörigen nach Lösungen.

Unser Sozialdienst bietet eine Fülle an Beratungs- und Hilfsangeboten, mit dem Ziel, für jeden Patienten die besten Voraussetzungen für die Zeit nach dem stationären Krankenhausaufenthalt zu entwickeln. Der Sozialdienst unterstützt die ärztliche und pflegerische Behandlung und vermittelt Hilfe zur Selbsthilfe.

Neben gesundheitlichen Einschränkungen kann ein Krankenhausaufenthalt auch andere Sorgen oder Probleme mit sich bringen. Gemeinsam mit Ihnen und Ihren Angehörigen suchen wir nach einer bedarfsorientierten Weiterversorgung nach dem Krankenhausaufenthalt. Wir betreuen jeweils mehrere Stationen des Klinikums mit dem Ziel, eine individuelle Lösungsmöglichkeit für jeden unserer Patienten zu finden. Hierfür arbeiten wir eng mit Ämtern, Behörden, niedergelassenen Ärzten, Pflegediensten, Pflegeheimen und Rehabilitationseinrichtungen zusammen.

Die Kontaktaufnahme erfolgt in der Regel über die Pflegekräfte oder die Ärzte unseres Hauses. Sie können sich  aber auch gern direkt telefonisch an uns wenden und individuelle Beratungstermine vereinbaren:

Kontakt

Telefon Kliniken im Akutbereich:

(03771) 58-1306, -3810, -3811, -3813, -3815

Telefon Klinik für Seelische Gesundheit:

(03771) 58-3812, -3814

Wir beraten Sie u.a. in folgenden Bereichen:

  • Beantragung von medizinischen und beruflichen Rehabilitationsmaßnahmen, Therapievermittlung für Suchtkranke
  • Beratung über ambulante und stationäre Pflegemöglichkeiten unter Mithilfe von Angehörigen
  • Hilfestellung bei finanziellen und rechtlichen Problemen (gezielte Vermittlung an Beratungsstellen, Unterstützung bei Beantragung von Leistungen zur
  • Pflegeversicherung, Informationen zu Vorsorgevollmachen u.a.)
  • Einleitung von Maßnahmen zur Teilhabe am Arbeitsleben
  • Kontakt mit Ämtern und Behörden sowie Angehörigenberatung
  • Einleitung von Maßnahmen zur Hilfsmittelversorgung, beispielsweise: Gehbänkchen/-bank, Rollator, Unterarmstütze, Achselstütze, Toilettenstuhl, Pflegebett