Wechsel an der Spitze der Helios Mariahilf Klinik Hamburg

Torge Koop wird neuer Geschäftsführer

Hamburg

In der Geschäftsführung der Helios Mariahilf Klinik Hamburg wird es eine Veränderung geben. Klinikgeschäftsführer Phillip Fröschle wird die Klinik Ende März 2019 auf eigenen Wunsch hin verlassen, um sich neuen Aufgaben außerhalb der Helios Unternehmensgruppe zu widmen. Sein Nachfolger zum 1. April 2019 wird Torge Koop. Der 46-Jährige wechselt vom Helios Hanseklinikum Stralsund in die Hansestadt Hamburg.

Hamburg, den 28. Februar 2019. „Die Entscheidung ist bereits im vergangenen Jahr gefallen“, erklärt Phillip Fröschle, „sie hat definitiv nichts mit der aktuellen Diskussion um unsere Geburtshilfe zu tun.“ Regionalgeschäftsführer Dr. Marc Baenkler dankt Phillip Fröschle für die geleistete Arbeit, gerade in der vergangenen, nicht immer leichten Zeit: „Ich  bedauere seine Entscheidung, Helios zu verlassen, sehr und wünsche ihm auf dem weiteren Berufsweg alles Gute.“

Sein Nachfolger, Torge Koop, ist approbierter Mediziner. Seit 2015 hat er die Helios Klinik Wesermarsch geleitet, ehe er 2017 nach Stralsund wechselte. Der Mediziner und Gesund-heitsökonom hat viele Jahre Erfahrung im Krankenhausmanagement gesammelt. Von 2009 bis 2015 war er Leiter für den Unternehmensbereich Marktbeobachtung und Strategie bei den Asklepios Kliniken in Hamburg. Davor ist der gebürtige Bremer, der sein Abitur in Schwanewede und sein Studium der Humanmedizin an der Medizinischen Universität Lübeck absolvierte, in verschiedenen Positionen für die Bereiche Medizin-Controlling und Krankenhausbudgets tätig gewesen. Weitere akademische Managementgrundlagen erwarb Koop mit seinem Masterstudium Gesundheitsmanagement an der Universität Hamburg, welches er 2010 mit dem Master of Business Administration (MBA) abschloss.

 

Helios

Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit insgesamt rund 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. Rund 19 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2018 erzielte das Unternehmen in beiden Ländern einen Gesamtumsatz von 9 Milliarden Euro.

In Deutschland verfügt Helios über 86 Kliniken, 126 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 10 Präventionszen-tren. Jährlich werden in Deutschland rund 5,3 Millionen Patienten behandelt, davon 4,1 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 66.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2018 einen Umsatz von rund 6 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt 47 Kliniken, 57 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 13,3 Millionen Patienten behandelt, davon 12,9 Millionen ambu-lant. Quirónsalud beschäftigt rund 34.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2018 einen Umsatz von rund 3 Milliarden Euro. Helios Deutschland und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

 

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