Neues Angebot in der Helios St. Elisabeth Klinik Hünfeld
Begleit-Beleghebamme Denise Finke betreut Geburten

Neues Angebot in der Helios St. Elisabeth Klinik Hünfeld

Hünfeld

Hünfeld. In der Helios St. Elisabeth Klinik Hünfeld gibt es ab dem 1. August ein neu-es Angebot in der Geburtshilfe: Begleit-Beleghebamme Denise Finke betreut Gebur-ten ihre Schwangeren in der Klinik in einer garantierten 1:1-Betreuung. Geregelt wird das im Rahmen eines Versorgungsvertrages, den die Dreißigjährige und die Klinik vereinbart haben.

Anders als angestellte Hebammen sind Begleit-Beleghebammen freiberuflich tätig. In der Regel knüpfen Schwangere und Begleit-Beleghebamme schon früh in der Schwangerschaft Kontakt. Frauen mit einer Begleit-Beleghebamme werden auf Wunsch bereits sehr intensiv in der Schwangerschaft begleitet. Während dieser oft monatelangen Betreuungszeit kann sich eine Beziehung zwischen der Frau, Partner:in und ihrer Hebamme entwickeln: Die Hebamme kennt die Bedürfnisse sowie die Vorstellung der Schwangeren und deren Partner:in, eine optimale Voraussetzung für eine gute Geburtsbegleitung. Um den voraussichtlichen Geburtstermin herum befindet sich die Begleit-Hebamme in Rufbereitschaft. Sobald die Geburt beginnt, z.B. die Wehen einsetzen oder die Fruchtblase springt, rufen die werdenden Eltern ihre Hebamme an. Meist kommt diese zuerst nach Hause und begleitet sie und ihre/n Geburtspartner:in anschließend in die Klinik. Die werdenden Eltern wissen also, wer sie auf ihrer Geburtsreise begleiten wird. Und sie können sich auf eine verlässliche 1:1-Betreuung einstellen, egal wie voll der Kreißsaal sonst gerade ist. Die Begleit-Beleghebamme betreut die Geburt lückenlos und leistet keine anderen Dienste im Kreißsaal. Auch im Falle eines Kaiserschnittes bleibt die Hebamme bei der Frau. Nach der Geburt nimmt sie die U1-Untersuchung des Neugeborenen vor. Auch in der Nachsorge steht sie den frisch gebackenen Eltern und den Neugeborenen zur Seite.

 

1992 in Fulda geboren, absolvierte Denise Finke zunächst eine Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachangestellten bevor sich dann zur dreijährigen Ausbildung an der Hebammenschule Ahlen bei Münster entschied. 2015 folgte das Staatsexamen. Nach Erfahrungen als angestellte Hebamme im St. Joseph Krankenhaus in Berlin entschloss sich Denise Finke, ihren beruflichen Werdegang als Beleghebamme in der außerklinischen und klinischen Geburtshilfe fortzusetzen. Es war und ist ihr Wunsch, sich voll und ganz in einer Rundumbetreuung auf werdende Mütter bzw. Paare zu konzentrieren und ihren ganz individuellen Bedürfnissen nachzugehen. Im November 2020 zog es sie zurück in die Heimatstadt Fulda. Sie gründete ihre erste eigene Hebammenpraxis „Hand aufs Herz“. Es entstanden Kooperationen mit dem Rhöner Geburtshaus in Dermbach und der Helios St. Elisabeth Klinik in Hünfeld. Somit ist es möglich, werdende Eltern ihren Geburtsort frei wählen zu lassen und die bestmögliche Unterstützung zu gewährleisten. „Mir ist es wichtig, werdende Eltern ganzheitlich von Schwangerschaft, über Geburt bis in die Wochenbettzeit sehr individuell zu betreuen. Deshalb freue ich mich, dass ich durch die Kooperation mit der Helios St. Elisabeth Klinik Hünfeld als Begleit-Beleghebamme tätig werden kann.“, sagt Denise Finke. „Wir freuen uns, dass wir durch die Zusammenarbeit ein zusätzliches Angebot in unserer Geburtshilfe schaffen konnten, das werdenden Eltern eine Entbindung mit Frau Finke als Hebamme ihrer Wahl ermöglicht.“, ergänzt Klinikgeschäftsführer Sebastian Mock.

 

Auch kurzfristig hat Denise Finke noch Termine frei. Sie ist über Telefon 0176/61130191

oder per Email kontakt@handaufsherz-fulda.de zu erreichen.


Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit insgesamt rund 125.000 Mitarbeitenden. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland sowie Quirónsalud in Spanien und Lateinamerika und die Eugin-Gruppe mit einem globalen Netzwerk von Reproduktionskliniken. Mehr als 22 Millionen Patient:innen entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2021 erzielte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von rund 10,9 Milliarden Euro.

 

In Deutschland verfügt Helios über 89 Kliniken, rund 130 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), sechs Präventionszentren und 17 arbeitsmedizinische Zentren. Jährlich werden in Deutschland rund 5,4 Millionen Patient:innen behandelt, davon 4,4 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 75.000 Mitarbeitende und erwirtschaftete 2021 einen Umsatz von 6,7 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

 

Quirónsalud betreibt 56 Kliniken, davon sieben in Lateinamerika, 88 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 17 Millionen Patient:innen behandelt, davon 16,1 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt mehr als 46.000 Mitarbeitende und erwirtschaftete 2021 einen Umsatz von 4 Milliarden Euro.

 

Das Netzwerk der Eugin-Gruppe umfasst 33 Kliniken und 39 weitere Standorte in zehn Ländern auf drei Kontinenten. Mit rund 1.600 Beschäftigten bietet das Unternehmen ein breites Spektrum modernster Dienstleistungen auf dem Gebiet der Reproduktionsmedizin an und erwirtschaftete 2021 einen Umsatz von 133 Millionen Euro.

 

Helios gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius.

Gudrun Käsmann

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