Neue Notaufnahme in der Helios Bördeklinik öffnet für Patienten - bessere Versorgung im Fokus
Pressemitteilung

Neue Notaufnahme in der Helios Bördeklinik öffnet für Patienten - bessere Versorgung im Fokus

Berlin

Mehr als 20.000 Patienten werden ab Januar in modernen Räumlichkeiten und mit neuer Organisationsstruktur versorgt. Im Dezember feierten Mitarbeiter, Kooperationspartner sowie Freunde und Förderer der Helios Bördeklinik die Einweihung.

Seit Januar stehen die neuen Räume für die Patientenversorgung offen. Spatenstich für den Neubau war am 12. Dezember 2017. Seitdem wurden rund 37 Tonnen Stahl, 1.800 Kubikmeter Beton, fast 1.200 Quadratmeter Trockenbauwand sowie 200 Liter Farbe und 370 Quadratmeter Bodenbelag verbaut.

„Ich freue mich außerordentlich, dass wir auch aufgrund der zuverlässigen Gewerke im Zeitplan geblieben sind und pünktlich zum neuen Jahr mit dem Betrieb in der neuen Notaufnahme starten können“, sagt Klinikgeschäftsführer Michael Lange.

Standen bislang zwei getrennte Aufnahmebereiche und nur ein begrenzter Warteraum zur Verfügung, werden Patienten ab Januar an einem großzügigen Empfangstresen willkommen geheißen. Dieser verfügt über einen direkten Einblick auf den neuen großzügigen Wartebereich. „Das ist für die Sicherheit ein wichtiger Aspekt“, sagt Sebastian Thiel, seit November pflegerischer Leiter der Notaufnahme. „So haben wir dauerhaft Einblick, falls sich der Zustand eines Notfallpatienten verschlechtert und können sofort reagieren.“

Neu ist auch der Weg von Patienten, die mit dem Rettungswagen ankommen. „Diese werden getrennt vom Wartebereich gleich in die direkt an die Rettungsanfahrt angegliederten Einheiten wie Schockraum oder Isolationszimmer bzw. Überwachungsraum geführt. So vermeiden wir zukünftig, dass Patienten durch die öffentlich einsehbaren Flure transportiert werden müssen“, erläutert Axel Weber, ärztlicher Leiter der Notaufnahme.

Die neue Organisationsstruktur mit pflegerischem und ärztlichem Leiter sowie verbesserten Raumaufteilungen wird ab Januar dann allen Patienten zugutekommen. Neben der speziellen Aus-, Fort- und Weiterbildung des Notfallteams, steht dann auch die direktere Kommunikation und Abstimmung mit den Rettungsdiensten im Fokus. „So arbeiten wir zukünftig noch besser Hand in Hand, um für Patienten in einer medizinischen Notfallsituation schnell und bestmöglich reagieren zu können“, so Michael Lange abschließend.

Als Bürgermeister der Stadt Oschersleben freue ich mich besonders, dass die notfallmedizinische Versorgung mit so großem Aufwand verbessert wurde und Helios hier am Standort Neindorf weiter investiert hat. Das Krankenhaus trägt so auch zur Verbesserung der Attraktivität unserer ländlichen Region bei. Ich wünsche allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Notaufnahme stets gutes Gelingen.

Benjamin Kanngießer, Bürgermeister der Stadt Oschersleben

Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit rund 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. Rund 17 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2017 erzielte das Unternehmen in beiden Ländern einen Gesamtumsatz von 8,7 Milliarden Euro.

In Deutschland verfügt Helios über 86 Kliniken, 120 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und zehn Präventionszentren. Jährlich werden in Deutschland rund 5,2 Millionen Patienten behandelt, davon 4 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 66.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von rund 6,1 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt in Spanien 45 Kliniken, 55 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 11,6 Millionen Patienten behandelt, davon 11,2 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt mehr als 32.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von rund 2,6 Milliarden Euro. Helios Deutschland und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.