Helios Klinik Hünfeld lädt zum Bewerbercafé ein
Neue Wege in der Personalrekrutierung

Helios Klinik Hünfeld lädt zum Bewerbercafé ein

Hünfeld

Um potentiellen Bewerbern ganz unkompliziert Kontakt zu verantwortlichen Personen aus verschiedenen Berufsgruppen zu ermöglichen, geht die Helios St. Elisabeth Klinik Hünfeld nun neue Wege. Am 12. August um 9:30 Uhr und am 24. August um 14:30 Uhr bietet die Klinik erstmals Termine für ein Bewerbercafé an. In lockerer Atmosphäre kann bei einer Tasse Kaffee oder Tee ganz unverbindlich über die beruflichen Möglichkeiten und Chancen in verschiedenen Bereichen gesprochen wer-den.

Examinierte Pflegefachkräfte, einjährig ausgebildete Pflegekräfte, Hebammen/Entbindungspfleger, potentielle Mitarbeiter in Funktionsdienst (beispielsweise Medizinisch-technische Radiologieassistenten) oder Reinigung und Interessierte am Bundesfreiwilligendienst, FSJ oder einer pflegerischen Ausbildung können sich direkt vor Ort ohne Anmeldung einfinden und informieren. Treffpunkt ist jeweils die Cafeteria im Erdgeschoss. Anders als bei konventionellen Vorstellungsgesprächen können Interessierte in einem lockeren Rahmen ganz unverbindlich alle Fragen über das Berufsfeld und die Möglichkeiten und Chancen in den oben genannten Bereichen stellen.

 

Klinikgeschäftsführer Sebastian Mock freut sich zusammen mit den leitenden Pflegekräften und der Personalleitung Frau Patricia Reinhard auf das neue Angebot. Bei reger Nachfrage wird das Bewerbercafé zukünftig in regelmäßigen Abständen stattfinden.

 

Knapp 320 Beschäftigte arbeiten an der Helios St. Elisabeth Klinik Hünfeld, 110 davon in

der Pflege. „Der Fachkräftemangel ist auch in den Kliniken spürbar. Insbesondere in der Pflege wird es zunehmend schwieriger Mitarbeiter zu finden. „Ich wünsche mir daher, auf diese Weise Personen anzusprechen, die sich informieren möchten und eine offizielle Bewerbung bisher gescheut haben“, so Mock. „Gerade in dieser herausfordernden Zeit ist es wichtig, Gelegenheiten zu bieten, sich möglichst einfach und unkompliziert über die Arbeit in der Klinik zu informieren.“

Sinnstiftende Aufgabe in familiärer Atmosphäre

Gute Argumente in der Helios St. Elisabeth Klinik Hünfeld zu arbeiten gibt es viele: eine sinnstiftende Arbeit in familiärer Atmosphäre, kurze Wege, abteilungsübergreifende Zusammenarbeit, Mitarbeiteraktionen und –Feste und vieles mehr. „Ich komme gerne zur Arbeit, freue mich über den tollen Zusammenhalt im Team und über die Dankbarkeit der Patient:innen, die täglich spürbar ist.“, erzählt Nicole Tanz, stellvertretende Leitung der Station 2. „Wir sind wie eine zweite Familie, man kennt sich auch stations- bzw. abteilungsübergreifend und versucht sich gegenseitig zu unterstützen.“


Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit insgesamt rund 125.000 Mitarbeitenden. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland sowie Quirónsalud in Spanien und Lateinamerika und die Eugin-Gruppe mit einem globalen Netzwerk von Reproduktionskliniken. Mehr als 22 Millionen Patient:innen entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2021 erzielte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von rund 10,9 Milliarden Euro.

 

In Deutschland verfügt Helios über 89 Kliniken, rund 130 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), sechs Präventionszentren und 17 arbeitsmedizinische Zentren. Jährlich werden in Deutschland rund 5,4 Millionen Patient:innen behandelt, davon 4,4 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 75.000 Mitarbeitende und erwirtschaftete 2021 einen Umsatz von 6,7 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

 

Quirónsalud betreibt 56 Kliniken, davon sieben in Lateinamerika, 88 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 17 Millionen Patient:innen behandelt, davon 16,1 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt mehr als 46.000 Mitarbeitende und erwirtschaftete 2021 einen Umsatz von 4 Milliarden Euro.

 

Das Netzwerk der Eugin-Gruppe umfasst 33 Kliniken und 39 weitere Standorte in zehn Ländern auf drei Kontinenten. Mit rund 1.600 Beschäftigten bietet das Unternehmen ein breites Spektrum modernster Dienstleistungen auf dem Gebiet der Reproduktionsmedizin an und erwirtschaftete 2021 einen Umsatz von 133 Millionen Euro.

 

Helios gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius.

Gudrun Käsmann

Unternehmenskommunikation/Marketing
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