Pressemitteilung
Besuch nur mit FFP2 Maske und negativem Antigen-Schnelltest

Erweiterte Regelungen für Besucher

Überlingen

Gemäß der neuen Corona-Verordnung vom 8. Januar 2021 ergeben sich auch im Helios Spital Überlingen geänderte Besuchsregeln. Besuche sind weiterhin nur in wenigen *Ausnahmesituationen möglich. Besucher sind aufgefordert eine eigene FFP2 Maske zu tragen und einen Antigen-Schnelltest vorzuweisen. Die bisherigen Schutzmaßnahmen wie Einlass-Checkup, Abstands- und Hygieneregeln gelten weiterhin.

Besuch nur mit FFP2 Maske und negativem Antigen-Schnelltest

Der seit 2. November 2020 wieder eingeführte Besuchsstopp am Helios Spital Überlingen wird nun - durch die seit 11. Januar 2021 geltende Corona-Verordnung des Landes - weiter verschärft. Besuche sind weiterhin nur in wenigen *Ausnahmesituationen möglich und müssen im Vorfeld mit dem Chefarzt abgestimmt werden. Neu ist laut der Verordnung, dass Besucher die Klinik nur noch mit einer FFP2 Maske und einem negativem Antigen-Schnelltest betreten dürfen. Die Klinik gibt keine FFP2 Masken an Besucher aus, sie sollten deshalb selbst mitgebracht werden. Diese sind beispielsweise in Apotheken käuflich zu erwerben oder für Personen über 60 Jahren oder Risikogruppen kostenfrei erhältlich (bis zu drei Stück).

Die notwendigen Antigen-Schnelltests für Besucher mit Sondergenehmigung*, Begleitpersonen zur Geburt sowie externe Personen (z.B. Handwerker) können in der Klinik durchgeführt werden. Nach Möglichkeit sollten Besucher jedoch selbst ein negatives Testergebnis (nicht älter als 48 Stunden) mitbringen.

Patienten, die in die Notaufnahme oder Sprechstunde kommen sowie medizinisch notwendige Begleitpersonen müssen gemäß der Verordnung nicht per Antigen-Schnelltest abgestrichen werden. Hier reicht auch das Tragen eines normalen Mund-Nasen-Schutzes aus.

Striktes Besuchsverbot / *Sondergenehmigungen

Die neue Corona Verordnung zwingt die Klinik wieder zu einem strikten Besuchsverbot. Nur noch Besucher, die sterbende Angehörige begleiten sowie die Begleitpersonen zur Geburt dürfen in die Klinik kommen. Werdende Väter oder eine andere Begleitperson zur Geburt werden per Antigen-Schnelltest (muss selbst bezahlt werden) im Kreissaal abgestrichen und dürfen anschließend bis zu sechs Stunden mit auf die Wochenstation. Alle anderen Besuche sind nicht mehr möglich.

Angehörige, die stationär aufgenommenen Patienten Wäsche oder weitere persönliche Gegenstände vorbeibringen möchten, können diese beschriftet an den Rezeptionen abgeben.

 


Das Helios Spital Überlingen befindet sich in einer der schönsten Regionen Deutschlands am Bodensee. Das leistungsfähige Krankenhaus bietet rund um die Uhr kompetente medizinische Versorgung. Dazu gehören unter anderem die Versorgung von schwerverletzten Patienten im regionalen Traumazentrum, ein zertifiziertes Gefäß-, Brust- sowie Darm-Leber-Pankreas-Zentrum. In zehn medizinischen Fachrichtungen werden jährlich rund 10.000 stationäre und 20.000 ambulante Patienten versorgt. Rund 400 Mitarbeiter setzen sich jeden Tag für das Wohl der Patienten ein. Unsere Patientenzimmer mit Sicht über den Bodensee sowie die persönliche Atmosphäre helfen sich wohlzufühlen und schnell zu genesen.

Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit insgesamt rund 110.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland sowie Quirónsalud in Spanien. Rund 21 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2019 erzielte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 9,2 Milliarden Euro.

In Deutschland verfügt Helios über 89 Kliniken, 128 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und sechs Präventionszentren. Jährlich werden in Deutschland rund 5,6 Millionen Patienten behandelt, davon 4,4 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland 73.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2019 einen Umsatz von rund sechs Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt 51 Kliniken, 71 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 15,4 Millionen Patienten behandelt, davon 14,6 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt rund 37.500 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2019 einen Umsatz von über drei Milliarden Euro.

Helios Deutschland und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

Pressekontakt:
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