Pressemitteilungen - Archiv 2018

Mehr als 100 Gäste beim 2. Therapiesymposium der Helios Klinik Schloss Pulsnitz

Am Mittwoch, den 20. Juni 2018 lud die Helios Klinik Schloss Pulsnitz zu ihrem 2. Therapiesymposium in das Deutsche Hygiene-Museum Dresden ein. Über 100 Gäste waren der Einladung zur erstklassig besetzten Vortragsveranstaltung im Marta-Fraenkel-Saal gefolgt, unter ihnen zahlreiche Studenten der Therapie- und Pflegewissenschaften, viele Ärzte und Therapeuten anderer Kliniken sowie niedergelassene Neurologen.

Nachdem die Helios Klinik Schloss Pulsnitz bereits im vergangenen Jahr zu ihrem 1. Therapiesymposium hochkarätige Referenten begrüßen konnte, durften sich die Teilnehmer auch diesmal wieder auf bekannte Gastredner aus dem In- und Ausland freuen. Entsprechend des Leitthemas des Symposiums »Die Zukunft der NeuroReha – über den Tellerrand schau‘n« beleuchteten die Referenten Trends, Chancen und Herausforderungen der Neurologischen Rehabilitation der Zukunft. So führte Tobias Meixner, Geschäftsführer der SMART Helios GmbH in Berlin, mit seinem Vortrag zur Digitalisierung in der Neuro-Reha ein. Dabei legte der Visionär praxisnah dar, wo derzeit die echten Mehrwerte, aber auch Grenzen der Digitalisierung für den Bereich der Neurologischen Rehabilitation liegen. Auf Meixner folgte Prof. Dr. med. Andreas Bender, Chefarzt des Therapiezentrums Burgau in Bayern, der insbesondere seine Forschungen und Studien an der Universität München vorstellte. Schwerpunkt seines Vortrages war die Neurologische Rehabilitation bei schwerer Bewusstseinsstörung.

Nach einer kurzen Kaffee- und Obst-Pause, die neben der Erfrischung gleichwohl auch dem Netzwerken diente, sprach der aus den Niederlanden angereiste Prof. Dr. Gert Kwakkel zur Evidenz in der Neurologischen Rehabilitation. Der Wissenschaftler aus Amsterdam gilt weit über Europa hinaus als Koryphäe im Bereich der Neurologischen Rehabilitation sowie als Pionier der evidenzbasierten Physiotherapie. Kwakkel verantwortet u. a. die niederländischen »Leitlinien Schlaganfall« und greift zurück auf das Wissen seiner zahlreichen internationalen Forschungsprojekte, die er bereits in weit über 100 Keynote-Vorträgen weltweit thematisiert hat. Erst wenige Tage vor dem Therapiesymposium der Helios Klinik Schloss Pulsnitz zählte Kwakkel zu den Hauptrednern eines Kongresses in Singapur.

Der aus der Schweiz angereiste Priv-Doz. Dr. phil. Tim Vanbellingen sprach anschließend über die kognitive Therapie am Beispiel der Apraxie. Zu den Behandlungs- und Forschungsschwerpunkten des Leiters »Motorische Therapien« am Luzerner Kantonsspital zählen die Neuro-Rehabilitation, Multiple Sklerose, Parkinson und Schlaganfall. Vanbellingen ließ die Zuhörer an der schweizerischen Sicht der Neuro-Reha teilhaben.

Die Abschluss-Präsentation hielt Dr. scient. med. Andreas Mayr, der den Bereich Neurologie/Therapie am LKH Hochzirl in Österreich verantwortet. Mayr gilt als Vorreiter auf dem Gebiet klinischer Studien zur robotikgestützten Bewegungstherapie. In diesem Zusammenhang wurde unter seiner Leitung der erste Pferde-Roboter der Welt zur Neurologischen Rehabilitation am LKH Hochzirl in Betrieb genommen.

Der Ärztliche Direktor und Chefarzt der Helios Klinik Schloss Pulsnitz, Prof. Dr. med. habil. Marcus Pohl, zeigte sich überaus zufrieden mit der Neuauflage des Symposiums: „Ich bin von der Resonanz beeindruckt – sowohl was die Teilnehmerzahl betrifft, als auch die Zusagen unserer hochkarätigen Referenten, denen ich meinen besonderen Dank ausspreche. Mit dem Therapiesymposium bieten wir Studenten, Therapeuten und Ärzten nicht nur eine erstklassige Fortbildungsmöglichkeit und einzigartige Impulse, sondern auch eine hervorragende Plattform für Netzwerkausbau und -pflege.“

Zum Abschluss der Veranstaltung versprach Prof. Pohl auch für das kommende Jahr ein Therapiesymposium mit einem zukunftsgewandten Leitthema und attraktiver Besetzung.

 

 

Spaß und Spannung beim 4. Helios Fußballcup in Lomnitz

Im Waldsportpark Lomnitz wurde am Samstag, den 9. Juni 2018 der 4. Helios Fußballcup der Region Ost ausgetragen. Dem mittlerweile festen Termin im Veranstaltungskalender der sächsischen Helios Kliniken folgten in diesem Jahr sieben Mannschaften. Ausrichter waren die Pulsnitzer Helios Kliniken, die als Sieger aus dem 3. Helios Fußballcup im vergangenen Jahr hervorgegangen waren.

Neben der Ehre ging es an diesem Samstag auch um Pokale und weitere Auszeichnungen. So wurde auch der Torschützenkönig mit einer Trophäe geehrt, wie auch der beste Torwart und der beste Spieler, die jeweils von einer Jury aus neutralen Turnier-Beobachtern bestimmt worden sind. Nicht zuletzt entscheidet der Turniersieg traditionell auch über den Austragungsort im nächsten Jahr.

Sieger im Waldsportpark Lomnitz, in dem alle Teams jeweils einmal gegeneinander spielten, wurde am Ende die Mannschaft vom Herzzentrum Leipzig, gefolgt von den Helios Weißeritztal Kliniken. Die gastgebende Pulsnitzer Mannschaft belegte den dritten Platz.

Carsten Tietze, Geschäftsführer der beiden Pulsnitzer Helios Kliniken, zog ein durchweg positives Fazit:

„Wir haben in Lomnitz eine schöne Tradition fortgeschrieben und ich freue mich sehr, dass wir als Turniersieger des letzten Jahres Gastgeber des 4. Helios Fußballcups sein durften. Die Leistungen, die heute bei extremen Bedingungen auf dem Platz gezeigt worden sind, verdienen größten Respekt“.

Einen besonderen Dank richtete er an die aktiven Spieler, die bei schwülwarmem Wetter vollsten Einsatz für Ihre Kliniken zeigten und dabei teils auch an konditionelle Grenzen stießen. Ebenso dankte der Geschäftsführer dem Lomnitzer SV für seine außerordentliche Unterstützung und Gastfreundschaft sowie dem Organisationsteam der Pulsnitzer Helios Kliniken.

Auch der Regionalgeschäftsführer der Helios Region Ost, Dr. Roland Bantle, weilte als Gast dem Turnier ganztägig bei und feuerte die Mannschaften an. Er zeigte sich von Gastfreundschaft und Organisation überaus angetan.

Auch in Zukunft ein Event über Grenzen hinweg

Am Rande des Spielfeldes wurde vor allem auch eine Frage intensiv diskutiert: Wie wird der Helios Fußballcup in Zukunft gestaltet, wenn die Kliniken der Sparte Reha von Helios an Vamed übergegangen sind?

Laut Dr. Bantle soll sich jedoch am Rahmen des Turniers sowie am Teilnehmerfeld auch im nächsten Jahr nicht viel ändern.

Bantle und Tietze sind sich auch hier einig: Es geht hierbei um den klinikübergreifenden Austausch bei Sport und Spiel, bei dem der Spaß im Vordergrund stehen soll. Wir alle sind Kliniken im Bundesland Sachsen, welche unter dem Dach der Fresenius SE vereint sind.

 

 

 

Helios Kliniken Schloss Pulsnitz und Schwedenstein wechseln von Fresenius Helios zu Fresenius Vamed

Die Helios Kliniken Schloss Pulsnitz und Schwedenstein werden zum 1. Juli 2018 innerhalb des Fresenius-Konzerns von Helios zu Vamed wechseln. Grund dafür ist eine Neuordnung der Unternehmensbereiche bei Fresenius: Das Unternehmen mit Sitz in Bad Homburg überträgt das stationäre Reha-Geschäft und die Helios Pflegeeinrichtungen auf Vamed. Damit bündelt Fresenius seine Reha- und Pflege-Kompetenzen künftig bei Vamed, sein Akut-Geschäft und die akutnahe Versorgung bei Helios. Insgesamt werden 38 Helios Gesundheitseinrichtungen und 13 Service-Gesellschaften wechseln.

Mehr Schlagkraft durch gebündelte Reha-Kompetenz

Sowohl innerhalb der Kliniken als auch in der Struktur der Sparte wird sich durch den Übergang nichts verändern: Alle Mitarbeiter werden mit unveränderten Arbeitsverträgen und Konditionen übernommen, auch alle lokalen und regionalen Strukturen bleiben erhalten. „Wir werden auch nach dem Wechsel eng mit Helios verbunden sein. Zwischen den Akuthäusern und den Rehakliniken wird es weiterhin einen intensiven Austausch geben, um unsere Patienten optimal zu versorgen“, betont Dr. Dr. Jan Leister, Geschäftsführer der Helios Rehakliniken GmbH. Jan Leister wird auch bei der Vamed weiterhin das deutsche Rehageschäft verantworten und bleibt zudem CEO bei smart Helios.

Die Helios „Reha-Sparte“ arbeitete in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich, die Mitarbeiter haben im Jahr 2017 rund 59.000 Reha-Patienten behandelt. „An diesen Erfolg wollen wir anknüpfen und ihn weiter ausbauen. Durch den Zusammenschluss mit Vamed und den Pflegeeinrichtungen gewinnen wir wichtige zusätzliche Kompetenzen, Know-how und langjährige Erfahrung“, sagt Leister. „So können wir uns zukünftig noch besser auf die Bedürfnisse unserer Patienten fokussieren und gemeinsam eine tragfähige, in die Zukunft gerichtete Strategie entwickeln.“

Starker Partner

Vamed ist, ebenso wie Helios, eine Tochter des Gesundheitskonzerns Fresenius und ein führender privater Rehabilitationsanbieter in Österreich, der Schweiz und Tschechien. Seit 2017 engagiert sich das Unternehmen auf dem britischen Gesundheitsmarkt. Darüber hinaus führt Vamed zahlreiche internationale integrierte Akut- und Post-Akut-Einrichtungen. Mit der Umstrukturierung stärkt Fresenius Vamed seine Position als  führender Anbieter der Post-Akutversorgung in Europa und entwickelt sich zu einer Plattform für weiteres internationales Wachstum.

 

 

 

 

Pulsnitzer Helios Kliniken treten Qualitätsinitiative bei

Die beiden Pulsnitzer Helios Kliniken Schloss Pulsnitz und Schwedenstein sind Mitglied im überregionalen Klinikportal www.qualitätskliniken.de. 19 Reha-Kliniken und drei ambulante Rehazentren der Sparte „Helios Reha“ veröffentlichen ab sofort ihre Qualitätsdaten über das Online-Portal.

Für die Kliniken bringt die Teilnahme einen echten Informationsgewinn. Durch den Vergleich mit anderen Einrichtungen sind die eigenen Leistungen intern besser und schneller bewertbar.

Für Carsten Tietze, Geschäftsführer der beiden Pulsnitzer Helios Kliniken, spielen verschiedene Faktoren eine Rolle: „Das Portal bietet sowohl dem Patienten als auch uns einen echten Mehrwert. Es trägt in besonderer Weise zur Transparenz bei und offenbart uns die Möglichkeit einer sinnvollen Ergänzung des internen Qualitäts-Monitorings. Andererseits leistet qualitätskliniken.de einen wichtigen Beitrag zur Entscheidungsfindung von Angehörigen und Patienten, die sich bei der Suche nach einer geeigneten Einrichtung im Rahmen ihres Wunsch- und Wahlrechts umfassend über den objektiven Standard der Klinik informieren möchten. So unterstreicht unsere Mitgliedschaft nicht nur die hohe Qualität unserer Häuser, die wir bereit sind jederzeit mit dem Wettbewerb zu messen, sondern sie drückt auch aus, dass wir uns stets weiterentwickeln und im Sinne unserer Patienten verbessern möchten.“

„Die Möglichkeiten, die das Portal gegenwärtig bietet sind vielfältig, wir wollen das Angebot jedoch gemeinsam rasch weiterentwickeln“, sagt Professor Matthias Köhler, Ärztlicher Leiter der Sparte Helios Reha, „diese Möglichkeit war für uns ein wichtiges Argument für den Beitritt.“ Zukünftig soll die individuelle Patientenperspektive noch stärker in den Fokus rücken. Im Einklang mit führenden nationalen wie internationalen Expertenempfehlungen soll zukünftig die Selbsteinschätzung des Patienten über den erzielten Behandlungserfolg im Zentrum der Qualitätsmessung stehen.

Mit sogenannten „Patient Reported Outcome Measures“ (PROMS) werden die Einschätzungen der Patienten zum Behandlungsergebnis erhoben und der Klinikbewertung hinzugefügt. „Diese Erweiterung ist ein echter Meilenstein für uns, denn wir hoffen, dass unsere Bewertungen für die Nutzer unseres Portals noch relevanter und aussagekräftiger werden“, sagt Thomas Bublitz, Geschäftsführer von qualitätskliniken.de.

Gradmesser für eigene Qualität

Mit dem Beitritt gewinnt das Thema Qualität bei Helios Reha einen noch größeren Stellenwert. „Wir sind überzeugt davon, dass die Ergebnisse der Qualitätsmessungen transparent gemacht werden müssen, wenn sie etwas bewirken sollen“, erklärt Professor Köhler. Die Teilnahme bringt einen echten Informationsgewinn. Durch den Vergleich mit anderen Kliniken sind die eigenen Leistungen intern besser und schneller bewertbar. Professor Köhler ist sich sicher: „Mit den Daten des Portals gewinnen wir zusätzliche leistungsstarke Qualitätsindikatoren, die uns helfen, uns weiter zu verbessern.“

Qualitätskliniken.de

Das unabhängige Internetportal macht die Qualität von Rehakliniken öffentlich und unterstützt so Patienten und Angehörige bei der Wahl der passenden Einrichtung. Anhand anschaulicher Informationen zur Qualität, zur Ausstattung und zum Leistungsangebot können die Nutzer die teilnehmenden Kliniken miteinander vergleichen. Die Bewertungen basieren auf Daten zur Behandlungsqualität, Patientensicherheit, Patientenzufriedenheit und Organisationsqualität. Das Besondere an dem Verfahren ist, dass sich die teilnehmenden Einrichtungen der externen Überprüfung öffnen. Die Daten sind nach wissenschaftlichen Kriterien erhoben und untereinander vergleichbar.

Mit dem Beitritt der Helios Rehakliniken nehmen 112 Rehabilitationseinrichtungen aus ganz Deutschland an der Initiative teil. Dazu gehören kommunale, freigemeinnützige, universitäre und private Häuser. Das Portal ist unabhängig und arbeitet trägerübergreifend. Die „4QD – Qualitätskliniken.de GmbH“ ist aus einem Initiativkreis des Bundesverbandes der Privatkliniken e.V. hervorgegangen und ein gemeinsames Unternehmen der Asklepios Kliniken GmbH, Rhön-Klinikum AG, der Sana Kliniken AG, des Zweckverbands freigemeinnütziger Krankenhäuser Münsterland und Ostwestfalen sowie des Zweckverbands der Krankenhäuser Südwestfalen e.V. Sie hat ihren Sitz in Berlin.

 

 

„Pulsnitz – die GESUNDE Pfefferkuchenstadt“ -
Erfolgreicher Neujahrsempfang der Pulsnitzer Helios Kliniken

Am 24. Januar luden die Pulsnitzer Helios Kliniken Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Bildung, Kultur- und Vereinswesen zum 1. Neujahrsempfang in den Kultursaal im Schloss ein. Der Empfang, dem unter anderem auch Landrat Michael Harig, der Bundestagsabgeordnete Arnold Vaatz, der Landtagsabgeordnete Aloysius Mikwauschk sowie Bürgermeisterin Barbara Lüke und sehr viele Stadträte von Pulsnitz gefolgt waren, sollte in erster Linie eine Plattform für einen offenen Gedankenaustausch in ungezwungener Atmosphäre bilden. Mit interessanten Gastvorträgen bereicherten Prof. Gerald Svarovsky, Regionalmanager der DPFA Akademiegruppe, sowie der Geschäftsführer der Meditech Sachsen GmbH, Maik Lange, die Veranstaltung.

Pulsnitz hat mehr zu bieten

In seiner Begrüßungsrede sowie in persönlichen Gesprächen betonte Klinikgeschäftsführer Carsten Tietze, dass in den letzten Jahren im regionalen Miteinander viel Positives auf den Weg gebracht wurde, jedoch noch immer zahlreiche Herausforderungen zu bewältigen sind.

„Pulsnitz hat  als Pfefferkuchenstadt ein Aushängeschild – und das ist gut so! Pulsnitz ist jedoch noch mehr – Pulsnitz ist auch eine Gesundheitsstadt. Daraus wachsen eigene Bedürfnisse, die mit denen der Tourismusbranche vergleichbar sind. Wir in den Pulsnitzer Helios Kliniken sind ein starkes und dynamisches Team. Wir brennen auf Neuerungen, Wachstum und Fortschritt“, so Tietze in seiner Begrüßung, mit der er den Anspruch der Helios Kliniken am Standort unterstrich und gleichermaßen einen Appell an die Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft richtete.

Ferner führte der Geschäftsführer in einem Vortrag ganz konkret und anhand von Zahlen aus, in welchen Größenordnungen sich die Klinikstandorte positiv auf die lokale Wertschöpfung auswirken. So fließen allein durch Patienten und deren Angehörige, die die Stadt als Tagesgäste besuchen und diverse Angebote und Dienstleistungen vor Ort wahrnehmen, konservativ gerechnet jährlich über 300.000 € in die Kassen ortsansässiger Wirtschaftsunternehmen. Eine dezidierte Darstellung dessen ist nicht zuletzt aufgrund der Tatsache von Bedeutung, dass die öffentliche Wahrnehmung bezüglich der wirtschaftlichen Relevanz von nicht gewerbesteuerpflichtigen öffentlichen Unternehmen oftmals verzerrt ist. Anhand von sehr konkreten Beispielen wurden die positiven Wechselwirkungen für Stabilität und Wachstum einer Kommune dargestellt.

Gleichzeitig, so Tietze, kommt es im besonderen Maße auch auf ein offenes Ohr der Politik an, da genau dort viele Entscheidungen über Investitionen – gerade in den Bereichen Infrastruktur und Tourismus – getroffen werden, die auch für die Klinik-Vermarktung und somit für die Wettbewerbsfähigkeit relevant sind. Er bedankte sich, namentlich zum Beispiel bei Landrat Harig, ausdrücklich auch für die bisherige Unterstützung bei der Entwicklung der Kliniken in Pulsnitz.

Die wirtschaftlichen Wechselwirkungen und den Vernetzungsgedanken griffen auch die beiden Gastreferenten, Prof. Gerald Svarovsky und Maik Lange, anschaulich und anhand konkreter Beispiele auf. Beide sind überzeugte Kooperationspartner der Pulsnitzer Helios Kliniken und machten deutlich, wie die Zusammenarbeit partnerschaftlich und nachhaltig gestaltet wird.

Kooperationen als Schlüssel zum Erfolg

In den Neujahrsempfang wurde die Erwartung gesetzt, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, in Zukunft noch besser an der Findung gemeinsamer Schnittmengen zu arbeiten und so schließlich auch auf wichtige Synergieeffekte bauen zu können. Eine Erwartung, die Klinikgeschäftsführer Carsten Tietze gänzlich erfüllt sieht:

„Ich bin beeindruckt von der Resonanz zu diesem 1. Pulsnitzer Neujahrsempfang unserer Kliniken und möchte allen Gästen ausdrücklich dafür danken, dass sie unserer Einladung gefolgt sind und darin ebenso wie wir die Möglichkeit einer weiterführenden Vernetzung und eines konstruktiven Miteinanders gesehen haben. Ich bin daher guter Dinge, dass wir auf dieser Basis weiter aufbauen und wir die sich bietenden Potenziale im gegenseitigen Interesse erschließen können“, resümiert Tietze.

Pressekontakt – Helios Kliniken Schloss Pulsnitz & Schwedenstein
Patrick Kallweit
Unternehmenskommunikation
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Patrick Kallweit
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