Pressemitteilung

FOCUS Top-Rehakliniken: Das ENDO Rehazentrum ist zum fünften Mal dabei

Hamburg

Das Magazin FOCUS-Gesundheit bescheinigt dem ENDO Rehazentrum erneut, dass es in Deutschland eine der Top-Adressen zur Rehabilitation orthopädischer Erkrankungen ist.

Seit 2016 weist FOCUS Gesundheit jährlich die besten Rehakliniken des Landes auf der renommierten FOCUS Klinikliste aus. Das ENDO Rehazentrum hat dabei auch in diesem Jahr wieder abgeräumt: Fünfmal wurde ihnen der Titel „Top Rehaklinik Orthopädie“ verliehen.

Damit attestiert das Magazin dem ENDO Rehazentrum eine überdurchschnittliche Behandlungs- und Strukturqualität, ein breites Therapieangebot und hohe Hygienestandards.

„Für uns ist diese bundesweit erstklassige Platzierung eine fachliche Bestätigung der hervorragenden Arbeit aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Rehazentrums und ein Gütesiegel für die ausgesprochen hohe Qualität der Behandlung unserer Patienten“, so Dr. Marc Sieder, Ärztlicher Leiter des ENDO Rehazentrums. „Die Auszeichnung ist für uns zudem ein Ansporn, unsere medizinische und therapeutische Qualität auf diesem hohen Niveau zu halten und immer weiter zu verbessern.“

Johannes Reich, Therapeutischer Leiter des ENDO Rehazentrums, betont: „Wir sind sehr stolz darauf, dass wir bereits zum fünften Mal in Folge ausgezeichnet werden. Der große Focus Reha-Klinikvergleich 2022 bestätigt unsere hohe, bereits mehrfach zertifizierte Qualität.“

 

Die FOCUS -Auszeichnung bietet aufgrund ihrer Popularität eine wichtige Orientierungshilfe für Menschen auf der Suche nach der für sie besten Rehaklinik. Vor sechs Jahren erschien erstmals das Sonderheft des FOCUS mit Deutschlands Top-Rehakliniken, um Betroffene bei der Auswahl einer geeigneten Rehaklinik zu unterstützen.

Die Empfehlungsliste des FOCUS bescheinigt den Einrichtungen eine überdurchschnittliche Behandlungs- und Strukturqualität, ein breites Therapieangebot, hohe Hygienestandards, eine hohe Rehabilitandensicherheit und besondere Serviceleistungen. Die Bewertung der Rehakliniken erfolgt durch die Einschätzungen externer Fachleute. Berücksichtigt wurden die positiven Empfehlungen von Ärzten in Krankenhäusern, Patienten, Selbsthilfegruppen und Sozialdiensten.