Therapien individuell auf Sie zugeschnitten

Therapien individuell auf Sie zugeschnitten

Alltägliche Wege werden im Alter schnell zur großen Herausforderung. Mit gezielten Therapien unterstützen wir Sie, wieder selbstständig am Leben teilzuhaben.

Ein Überblick über unsere Therapieangebote

Physiotherapie in der Helios Klinik Berching
In der Physiotherapie kräftigen wir Ihren Körper und bauen schrittweise Ihre Muskulatur weiter aus. Das ist wichtig, damit Knochenbrüche heilen können und Sie z.B. wieder von allein oder mit dem Rollator laufen lernen. Nebenbei verbessern Sie auch Ihre Ausdauer und Atmung.
  • Behandlungsarten nach dem Bobath-Konzept
  • Gangschule
  • manuelle Therapie
  • aktive und passive Techniken
  • Schlingentisch
  • Krankengymnastik
  • Gruppengymnastik

Mithilfe der physikalischen Therapie wirken wir z.B. mit Licht oder Wärme von außen auf Ihre Haut ein und setzen somit einen Reiz. Das hilft Schmerzen zu lindern und Verspannungen zu lösen.

  • Klassische Massagen
  • Wärmetherapie
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Bewegungsbad
  • Unterwassermassagen
  • Stangerbad
  • auf Anfrage: Akupunkturmassage
Ergotherapie in der Helios Klinik Berching
Die Ergotherapie ist ein sehr alltagsnahes Training. Durch gezielte Übungen werden Ihre Finger oder Zehen, aber auch Ihre Arme und Beine wieder beweglicher. Somit können Sie z.B. wieder nach einem Gegenstand greifen oder ein Glas halten. Wir trainieren aber auch Ihr Gedächtnis und die Konzentration, sodass es leichter fällt, sich an Dinge zu erinnern.
  • Alltagstraining (ADL) z.B. Wasch- und Anziehtraining, Essbegleitung
  • Gestalten und Werken mit unterschiedlichen Materialen (Ton, Seide, Holz)
  • Motorisch-funktionelle Therapie
  • Neuropsychologische Therapie
  • Neurophysiologische Therapie
  • Hilfsmittelberatung und -verordnung (z.B. für Rollatoren, Gehbänke, Greifzangen, Strumpfanzieher, erhöhter Toilettensitz, Haltegriffe für Badezimmer)
Logopädische Behandlung
In der Logopädie unterstützen wir Sie, wenn Ihnen das Kauen, Schlucken oder Sprechen schwerfällt oder die Stimme versagt. Das passiert z.B. oft nach einem Schlaganfall oder einer Krebserkrankung.
  • Erworbene Sprachstörungen (z.B. nach Schlaganfall)
  • Erworbene Störung der Lautbildung
  • Schluckstörungen (z.B. bei Morbus Parkinson oder Tumoren)
  • Organisch bedingte Stimmstörungen (z.B. Stimmlippenknötchen)
  • Psychogene Stimmstörungen (z.B. nach belastenden Erlebnissen)
  • Gesichtslähmungen
  • Redeflussstörungen (Stottern, Poltern)

Angst, Trauer, Selbstzweifel: Bleiben Sie nicht allein mit Ihren Sorgen. Unsere Psychologen zeigen Ihnen neue Wege.

  • Entlastende Gespräche
  • Bewältigung von Stress
  • Entspannungsübungen
  • Beratung bei Depressionen
  • Beratung von Angehörigen z.B. bei Demenz