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Para-Eishockey

Para-Eishockey

Rasant, schnell und actionreich: Wer Eishockey mag, wird Para-Eishockey lieben! Interessierte können Rollschlitten ausprobieren, aufs Tor schießen – und so vielleicht ihre Leidenschaft für diesen "ultimativen Sport" entdecken.

Dieses Angebot ist ohne Anmeldung

Kommen Sie einfach vorbei und probieren Sie es aus!

 

Was wird geboten?

Jede Menge Informationen, gut gelaunte, sportbegeisterte Menschen und die Möglichkeit, selbst in den Rollschlitten zu steigen und zum Schläger zu greifen: An den Damper Handicap Tagen erwarten Sie am Para-Eishockey-Stand der Deutsche Meister und Nationalspieler Christian Jaster, Nachwuchsspieler Finn Bentzen, Anfänger Karsten Metzig und Diana Bentzen, die Vorsitzende des Para-Eishockey-Fördervereins.

Interessierte können die speziellen Rollschlitten ausprobieren, erste Runden drehen und sich beim Torwandschießen versuchen.

Was ist Para-Eishockey?

Para-Eishockey (ehemals Sledge-Eishockey) wurde während der 1970er Jahren in Schweden entwickelt. 1994 hatte diese Sportart ihr Debüt bei den Paralympischen Spielen in Lillehammer, Norwegen.

Gespielt wird auf einer "normalen" Eisfläche von 30 x 60 Metern. Eine Mannschaft besteht aus sechs Spielern inklusive Torwart. Die Regeln entsprechen denen beim Eishockey, jedoch sitzen die Spieler in speziellen Schlitten. Diese sind für jeden Spieler individuell angepasst. Der Spieler ist in der Sitzschale fixiert und kann den Schlitten so über die Hüfte und Gewichtsverlagerungen lenken.

Die Spieldauer beträgt dreimal 15 Minuten. Bei Gleichstand geht es für fünf Minuten im Sudden-Death-Modus (wer das nächste Tor schießt, gewinnt) mit fünf gegen fünf Spielern weiter. Sollte es auch dann noch keinen Sieger geben, wird dieser im Penalty-Schießen ermittelt.

Die Fortbewegung im Schlitten ist dem Skilanglauf ähnlich: Der Spieler hat zwei Schläger, die am einen Ende mit Spikes besetzt sind. Die Spikes werden ins Eis gestochen, so dass sich der Spieler daran abdrücken kann. In Deutschland gibt es seit dem Jahr 2000 einen Ligabetrieb. Auch in der Saison 2018/2019 treten vier Vereine an Turnierwochenenden an. Jedes Team hat an einem Wochenende zwei Spiele.

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