2162 Geburten, aber 2213 Babys ...

2162 Geburten, aber 2213 Babys ...

Wuppertal

Die Geburtshilfe der Landesfrauenklinik am Helios Universitätsklinikum Wuppertal erfreute sich im ersten kompletten Jahr am neuen Standort größter Beliebtheit.

„Die Zahl der Geburten ist im Vergleich zum Vorjahr um fast 14 Prozent gestiegen“, so Prof. Dr. med. Markus Fleisch, Chefarzt der Landesfrauenklinik. „Hebammen, Pflegekräfte und das Ärzteteam haben Großartiges geleistet.“Bezogen auf die Geburtenzahl verfüge das Haus nun über eine der größten zehn geburtshilflichen Abteilungen in NRW.

Prof. Fleisch freut sich über das große Vertrauen, das werdende Mütter seiner Fachabteilung entgegen bringen. „ Unser Angebot mit der Geburtshilfe, der Frauen- und Kinderklinik sowie der Kinderintensiv- und Frühchenstation unter einem Dach überzeugt viele junge Familien. Das bekommen wir insbesondere im Rahmen unserer Kreißsaalführungen zurückgespiegelt.“ Das Thema Sicherheit sei immer sehr präsent. Das zeigt auch die Entwicklung bei den Frühchen: 2017 wurden im Perinatalzentrum 61 Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von unter 1500 Gramm umfassend versorgt. 43 davon waren zuvor in der Landesfrauenklinik zur Welt gekommen – acht mehr als im Jahr davor. „Dadurch wird schon deutlich, dass unsere fachübergreifende Expertise bei der Betreuung von Müttern mit ihren Kindern erkannt und in Anspruch genommen wird“, so Prof. Fleisch.

Auch andere Qualitätsindikatoren zeugen von der guten Arbeit, die in der Geburtshilfe geleistet wurde. Prof. Fleisch: „Wir liegen mit der Kaiserschnittrate unter dem Bundesdurchschnitt und halten unsere Komplikationsrate auf sehr niedrigem Niveau. Das freut mich sehr.“

Weitere Zahlen aus der Geburtshilfe:

• Auch in Wuppertal werden mehr Jungen (1112) als Mädchen (1100) geboren.

• Im Vergleich zum Vorjahr sind in der Landesfrauenklinik weniger Zwillinge zur Welt gekommen. Nach 53 Zwillingspaaren in 2016 waren es 46 in 2017.

• Gleich zwei Mütter konnten sich im vergangenen Jahr über Drillinge freuen.

Für den Chefarzt kann sich die Bilanz sehen lassen: „Ich möchte mich bei dem gesamten Team der Landesfrauenklinik für den tollen Einsatz bedanken – und bei allen Patientinnen und werdenden Müttern, die uns im vergangenen Jahr ihr Vertrauen geschenkt haben.“

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Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit mehr als 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. 15 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios.

In Deutschland verfügt Helios über 111 Akut- und Rehabilitationskliniken, 89 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), vier Rehazentren, 17 Präventionszentren und 12 Pflegeeinrichtungen. Jährlich werden in Deutschland rund 5,2 Millionen Patienten behandelt, davon 3,9 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 73.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt in Spanien 43 Kliniken, 44 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden in Spanien über 9,7 Millionen Patienten behandelt, davon 9,4 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt mehr als 35.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro.

Helios und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.
 
Pressekontakt:
Helios Universitätsklinikum Wuppertal
Jörn Grabert
Pressesprecher
Telefon: (0202) 896-20 75
E-Mail: joern.grabert@helios-gesundheit.de