Stabiler Tisch für blitzschnelle Bälle:  Nationalspieler überreichen Kickertisch an den Klinik-Kindergarten

Stabiler Tisch für blitzschnelle Bälle: Nationalspieler überreichen Kickertisch an den Klinik-Kindergarten

Wuppertal

Mit Begeisterung empfangen wurde die große Spende des Vereins „So viel Freude e.V.“ in der Kinderklinik des Helios Universitätsklinikums Wuppertal. Louis (6) nutzte sofort die Gelegenheit zu einer Trainingseinheit mit großen „Profis“ aus dem Tischfußball – im Team mit dem Chefarzt.

Der gemeinnützige Verein (www.sovielfreude.de), eine Initiative der Deutschen Tischfußballjugend, hat mit Unterstützung diverser Sponsoren bereits rund 100 hochwertige Kickertische in Kinderkrankenhäuser, Kinderheime und Kinderrehabilitationseinrichtungen verschenkt und dort für Spaß und glückliche Gesichter gesorgt. „Wenn Kinder im Krankenhaus sein müssen, fehlt ihnen nicht nur das eigene Spielzeug, sondern auch ein gewisses Maß an Bewegung und Herausforderung. Das liefert ein Kicker alles in einem“, erklärt Engelbert Diegmann, Vorsitzender des Vereins und Initiator der Spende (2. v. re.).

Zur Übergabe des von der Walbusch-Stiftung finanzierten Kickers gaben sich gleich sechs Tischfußball-Größen die Ehre, die in der Szene Rang und Namen haben, unter ihnen Dominik Schmitz aus Köln, zweifacher amtierender Deutscher Meister (Junioren-Einzel und Junioren-Doppel) und stellvertretender Kapitän der Deutschen Junioren-Nationalmannschaft im Tischfußball (vorne rechts im Bild), Jens Uhlemann, Präsident Nordrhein-Westfälischer Tischfußballverband (nicht im Bild) und Stefanie Wehrenfennig, Bundesligaspielerin vom TF Bergisch Land.

Gemeinsam bauten sie zuerst einmal das Geschenk aus einem Bausatz zusammen. „Das dauert ungefähr zwei Stunden, ist aber den Einsatz wert, denn der orangene 90-Kilo-Kicker mit höhenverstellbaren Beinen hat viele Vorteile gegenüber preiswerten Modellen aus dem Spielzeugladen“, erklärt Jens Uhlemann. „Dieser Tisch, den wir in Deutschland extra für unsere Spendenaktion fertigen lassen, ist so robust, dass er wirklich jeder Belastung gewachsen ist, seine Höhe kann dem Alter der Kinder angepasst werden und es macht einfach mehr Spaß, mit ordentlichem Equipment zu spielen“, so Engelbert Diegmann.

Die Tischhöhe ist nur einer der vielen Vorteile des Kickern als Spielangebot im Krankenhaus: „Auch Kinder, die im Rollstuhl sitzen, können hier zumeist aktiv mitspielen. Und beim Kickern gibt es keine Alters- und Sprachgrenzen, dafür geht es direkt spannend zur Sache.“

Prof. Wirth, Chefarzt der Kinderklinik (2. v. li.) erwies sich am Tisch als Kicker-begeistert und freut sich über die wertvolle Ergänzung des Angebotes des Klinik-Kindergartens. „Jetzt können unsere kleinen Patienten und ihre Geschwister neben unserem kleinen Outdoor-Sportplatz mit Basketballkorb und Tischtennisplatte auch bei schlechtem Wetter ein wenig Bewegung erleben. Oft sind ja auch die Eltern dabei – und auch die werden Spaß haben, mit ihren Kindern zusammen zu kickern. Eine tolle Idee der deutschen Tischfußballjugend!“

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Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit mehr als 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. 15 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios.

In Deutschland verfügt Helios über 111 Akut- und Rehabilitationskliniken, 89 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), vier Rehazentren, 17 Präventionszentren und 12 Pflegeeinrichtungen. Jährlich werden in Deutschland rund 5,2 Millionen Patienten behandelt, davon 3,9 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 73.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt in Spanien 43 Kliniken, 44 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden in Spanien über 9,7 Millionen Patienten behandelt, davon 9,4 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt mehr als 35.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro.

Helios und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

 

Pressekontakt:

Helios Universitätsklinikum Wuppertal

Jörn Grabert

Pressesprecher

Telefon: (0202) 896-20 75

E-Mail: joern.grabert@helios-gesundheit.de