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Richtfest am Helios Universitätsklinikum Wuppertal: Die Zukunft der hochklassigen Medizin

Richtfest am Helios Universitätsklinikum Wuppertal: Die Zukunft der hochklassigen Medizin

Wuppertal

Am Campus Barmen wurde eine schöne Tradition gepflegt: Gemeinsam hissten Vertreter des Universitätsklinikums, der Politik und Wirtschaft am vergangenen Freitag den Richtkranz am Neubau in luftiger Höhe.

Direkt neben dem Rohbau fanden sich alle zusammen: Der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Wuppertal, Heiner Fragemann, der Bezirksbürgermeister von Barmen, Hans-Hermann Lücke, Helios-COO Enrico Jensch, Helios-Arbeitsdirektor Prof. Rudolf Leuwer, Pflegedirektorin des HUKW, Simone Hyun und Vertretern der Bau- und Projektleitung sowie viele weitere geladene Gäste.

„Mit diesem Neubau werden wir maßgeblich dafür sorgen, die medizinische Versorgung in Wuppertal und Umgebung nochmals deutlich für unsere Patienten und auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verbessern“, erläuterte Jensch in seiner Eröffnungsrede.

Auch Pflegedirektorin Hyun schloss sich dem herzlichen Dank Jenschs an alle beteiligten Gewerke an und nutzte die Gelegenheit für einen Rückblick auf besondere Ereignisse des vergangenen Jahres. Heiner Fragemann stellte die medizinische Rolle des Helios Universitätsklinikums (HUKW) für das Bergische Land und die Stadt Wuppertal heraus. Für ihn seien die von Helios aus eigenen Mitteln in den Bau investierten 120 Millionen Euro für die „Zukunft der hochklassigen Medizin“.

Prof. Leuwer hob den besonderen Charme des Standortes Barmen hervor, dieser bliebe „erhalten und wird durch das neue Zentrallabor sowie Notfallzentrum mit Anbindung an den Hubschrauberlandeplatz und vier weiteren Normalstationen sinnvoll ergänzt.“ Durch die bauliche Erweiterung des HUKW mit der entsprechenden medizinischen Ausstattung werden der Patientenkomfort und -versorgung weiter optimiert. Das zahle sich ebenfalls für die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Mediziner aus.

Nachdem ein Zimmermann auf dem Baugerüst gen Zuschauer den traditionellen Richtfestspruch richtete, zog ein Kran den geschmückten Richtkranz langsam über den Neubau. Dieser feierliche Moment wurde mit viel Applaus honoriert. Ein eigens im Rohbau aufgestellter Weihnachtsmarkt lud danach in besinnlicher Atmosphäre zum Essen und Feiern ein.

Für den Neubau mussten seit dem Abbruch der Häuser 6 und 7 rund 50.000 qm Boden ausgehoben werden. Dies entspricht dem Fassungsvermögen von 20 Schwimmbecken nach olympischer Norm. Für den Rohbau wurden 21.500 qm Beton eingesetzt, was in etwa 2.900 Mischfahrzeuglieferungen entspricht. Es entsteht dort ein Gebäude von 5.500 qm Grundfläche und einer Gesamtfläche von 29.000 qm. Die Fertigstellung der Arbeiten ist bis 2024 geplant.


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Das Helios Universitätsklinikum Wuppertal ist ein Haus der Maximalversorgung und mit rund 1.000 Betten das größte Krankenhaus im Bergischen Land. Hier werden jährlich etwa 50.000 Patienten stationär betreut und rund 100.000 ambulante Behandlungen durchgeführt. Das Klinikum zeichnet sich durch eine Vielzahl an interdisziplinären Zentren aus, beispielsweise das Brustzentrum, Perinatalzentrum, Herzzentrum, das Onkologische Zentrum, die Stroke Unit und die Chest Pain Unit. Schwerpunkt ist die Behandlung im Bereich der Krebsmedizin. An zwei Standorten, in den Stadtteilen Barmen und Elberfeld, arbeiten 2.500 Mitarbeiter in Medizin, Pflege sowie kaufmännisch-technischen Bereichen.

Das Haus ist Universitätsklinikum der Universität Witten/Herdecke. Chefärzte vieler Fachabteilungen haben einen Lehrstuhl oder eine Professur an der Hochschule inne. Sie betätigen sich neben der Versorgung ihrer Patienten in Forschung und Lehre.

Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit insgesamt rund 125.000 Mitarbeitenden. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland sowie Quirónsalud in Spanien und Lateinamerika und die Eugin-Gruppe mit einem globalen Netzwerk von Reproduktionskliniken. Mehr als 22 Millionen Patient:innen entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2021 erzielte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von rund 10,9 Milliarden Euro.

In Deutschland verfügt Helios über 87 Kliniken, rund 130 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), sechs Präventionszentren und 17 arbeitsmedizinische Zentren. Jährlich werden in Deutschland rund 5,4 Millionen Patient:innen behandelt, davon 4,4 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 75.000 Mitarbeitende und erwirtschaftete 2021 einen Umsatz von 6,7 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt 56 Kliniken, davon sieben in Lateinamerika, 88 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 17 Millionen Patient:innen behandelt, davon 16,1 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt mehr als 46.000 Mitarbeitende und erwirtschaftete 2021 einen Umsatz von 4 Milliarden Euro.

Das Netzwerk der Eugin-Gruppe umfasst 33 Kliniken und 39 weitere Standorte in zehn Ländern auf drei Kontinenten. Mit rund 1.600 Beschäftigten bietet das Unternehmen ein breites Spektrum modernster Dienstleistungen auf dem Gebiet der Reproduktionsmedizin an und erwirtschaftete 2021 einen Umsatz von 133 Millionen Euro.

Helios gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius.


Pressekontakt:

Helios Universitätsklinikum Wuppertal
Janine von Heyking
Pressesprecherin
Telefon: (0202) 896-2075
E-Mail: janine.vonheyking@helios-gesundheit.de