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Born in Barmen: Landesfrauenklinik am Helios Universitätsklinikum Wuppertal feiert 5-jähriges Bestehen

Born in Barmen: Landesfrauenklinik am Helios Universitätsklinikum Wuppertal feiert 5-jähriges Bestehen

Wuppertal

Das Helios Universitätsklinikum Wuppertal hat allen Grund zu feiern: Die Landesfrauenklinik, die die Fachbereiche Geburtshilfe und Gynäkologie unter einem Dach vereint, wird 5 Jahre alt. Direktor Prof. Markus Fleisch und Prof. Vesna Bjelic-Radisic, Leiterin des Brustzentrums, haben das Angebot der Klinik weiterentwickelt.

Rund 28.000 stationär und 35.000 ambulant behandelte Patientinnen, mehr als 10.000 Geburten, die alle von mehr als 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern behandelt wurden. 2 Stationen mit 63 Betten in 32 Zimmern, 5 hochmodern ausgestattete Kreißsäle, 8 Wahlleistungszimmer und 4 Familienzimmer. Ein DKG-zertifiziertes gynäkologisches Krebszentrum, ein ÄK- und DKG-zertifiziertes Brustzentrum sowie ein zertifiziertes Endometriosezentrum. Die Einrichtung einer klinischen Studienzentrale, in der zahlreiche onkologische Studien angeboten werden, um Patientinnen stets innovative Medizin auf höchstem Niveau bieten zu können. Das ist die Bilanz von 5 Jahren Helios Landesfrauenklinik.

Der Startschuss fiel im Frühling 2016 mit dem Umzug der ehemaligen Frauenklinik von der Vogelsangstraße auf das Helios-Gelände an der Heusnerstraße in Barmen. Seitdem hat sich die Zusammenführung bewährt: Bei der Behandlung von Krebserkrankungen arbeiten Gynäkologen, Onkologen und Strahlentherapeuten eng zusammen und können sich auf kurzem Wege über die bestmögliche Behandlungsmethode für die Patientin austauschen. Gleiches gilt für die Geburtshilfe: Das „Mutter-Kind-Zentrum“, welches die Frauenklinik und das Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin unter einem Dach zusammenfasst, hält alle medizinischen Möglichkeiten vor, die notwendig werden könnten, wenn eine Geburt einmal nicht in der gewünschten sicheren Bahn verläuft. Einen Stützpfeiler hierfür bietet das Perinatalzentrum Level 1, welches die bestmögliche Versorgung von Frühgeborenen gewährleistet. Zehn Millionen Euro investierte Helios in die Aufstockung von Haus 8 am Standort Barmen und vereinte darin universitäre Hochleistungsmedizin mit Wohlfühlatmosphäre.

„In den vergangenen 5 Jahren hat das Team der Landesfrauenklinik Großartiges geleistet“, zeigt sich Prof. Dr. med. Markus Fleisch, Direktor der Landesfrauenklinik, stolz. „Wir sind nicht nur mit einer ganzen Klinik, unserer Elternschule und der Hebammenschule an den Standort nach Barmen gezogen. Wir haben auch unser umfassendes medizinisches Leistungsspektrum in diesem kurzen Zeitraum um ein Vielfaches erweitert. Mit Überzeugung sagen wir, dass Frauen mit nahezu jedem medizinischen Anliegen bei uns hervorragend versorgt werden.“

Neben den eigenen Angeboten hat die Landesfrauenklinik im vergangenen Jahr einen Kooperationspartner dazugewonnen: Im April 2020 öffnete das Geburtshaus Wuppertal einen zweiten Standort, auf dem Gelände des Helios Universitätsklinikums Wuppertal, in direkter Nähe zur Landesfrauenklinik. „Die Kooperation ermöglicht eine zusätzliche Sicherheit für alle Familien, die sich eine außerklinische Geburt wünschen“, sagt Prof. Fleisch. „Sollte unter der Geburt unsere Unterstützung notwendig werden, ist der Weg in die Landesfrauenklinik kurz.“

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Das Helios Universitätsklinikum Wuppertal ist ein Haus der Maximalversorgung und mit rund 1.000 Betten das größte Krankenhaus im Bergischen Land. Hier werden jährlich etwa 50.000 Patienten stationär betreut und rund 100.000 ambulante Behandlungen durchgeführt. Das Universitätsklinikum zeichnet sich durch eine Vielzahl an interdisziplinären Zentren aus, beispielsweise das überregionale Traumazentrum, das Perinatalzentrum Level I, das Herzzentrum, das Onkologische Zentrum, die Stroke Unit und die Chest Pain Unit. An zwei Standorten, in den Stadtteilen Barmen und Elberfeld arbeiten 2.500 Mitarbeiter in Medizin, Pflege sowie kaufmännisch-technischen Bereichen.

Das Haus ist Universitätsklinikum der Universität Witten/Herdecke. Chefärzte vieler Fachabteilungen haben einen Lehrstuhl oder eine Professur an der Hochschule inne. Sie betätigen sich neben der Versorgung ihrer Patienten in Forschung und Lehre.

Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit insgesamt rund 110.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland sowie Quirónsalud in Spanien. Rund 21 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2019 erzielte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 9,2 Milliarden Euro.

In Deutschland verfügt Helios über 86 Kliniken, 123 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und sieben Präventionszentren. Jährlich werden in Deutschland rund 5,6 Millionen Patienten behandelt, davon 4,4 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland fast 69.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2019 einen Umsatz von rund sechs Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt 51 Kliniken, 71 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 15,4 Millionen Patienten behandelt, davon 14,6 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt rund 37.500 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2019 einen Umsatz von über drei Milliarden Euro.

Helios Deutschland und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

 

Pressekontakt:

Helios Universitätsklinikum Wuppertal

Marie Weidauer
Unternehmenskommunikation und Marketing
Telefon: (0202) 896-2007
E-Mail: marie.weidauer@helios-gesundheit.de