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Am Telefon: Schmerztherapeutische Beratung in Corona-Zeiten

Am Telefon: Schmerztherapeutische Beratung in Corona-Zeiten

Wuppertal

Chefarzt des Helios Universitätsklinikums Wuppertal steht persönlich für Fragen bereit

Die von der Regierung angeordneten Maßnahmen zur Verringerung der Ansteckungsgefahr am Corona-Virus treffen chronisch schmerzgeplagte Patienten in besonderem Maße. „Gerade die Kontaktbeschränkungen belasten viele, hilft die soziale Interaktion doch um den Schmerz zu vergessen – gleichzeitig zählen die betroffenen Patienten häufig zur Risikogruppe und müssen deshalb umso vorsichtiger sein, sich nicht anzustecken“, weiß Dr. Thomas Cegla, Chefarzt der Schmerzklinik Wuppertal. Im äußersten Fall begünstige die Isolation sogar eine weitere Schmerzchronifizierung.

Der Chefarzt und seine Mitarbeiter bieten Erkrankten deshalb ab sofort besondere Angebote: Zusätzlich zur Versorgung in der Schmerzklinik Wuppertal mit dem Standort in der VAMED Rehaklinik Bergisch-Land und der Schmerztherapiesprechstunde im medizinischen Versorgungszentrum Standort Elberfeld, bietet das Team ein telefonisches Beratungsangebot zum Thema Schmerz an, jeweils mittwochs von 13-16 Uhr unter (0202) 2463-2088. Um möglichst vielen Patienten den Kontakt zu ermöglichen, werden die Telefonate kurzgehalten und Rückruftermine vereinbart. Die häufigsten Fragen aus den Telefonaten werden gesammelt und auf der Internetseite der Schmerzklinik beantwortet.

Um soziale Isolation und sich einstellende Inaktivität zu vermeiden, hat der Chefarzt noch einige Tipps:

  • Machen Sie sich einen Wochenplan: Schreiben Sie auf, was Sie sich für die nächsten sieben Tage vornehmen, das schafft Struktur. Richten Sie sich dazu eine feste Tagesstruktur ein
  • Nutzen Sie regelmäßige Bewegungsmöglichkeiten. Gegen einen Spaziergang unter Berücksichtigung der Regierungsempfehlungen zur Kontaktvermeidung ist nichts einzuwenden.
  • Stellen Sie einen ausgewogenen Ernährungsplan auf.
  • Verabreden Sie sich zu Telefonaten.
  • Führen Sie ein Corona-Tagebuch: Schreiben Sie auf, was Sie am Tag beschäftigt und wie sich für Sie die aktuellen Entwicklungen während der Corona-Pandemie anfühlen. Das gibt die Möglichkeit, die Situation mit Abstand zu betrachten.

Ein Anliegen ist Cegla besonders wichtig: „Bitte horten Sie keine Schmerzmedikamente und nehmen Sie diese möglichst nur nach medizinischer Beratung ein. Eine zu hohe Medikation kann zu einer Abhängigkeit führen.“Fotocredit: Helios Universitätsklinikum Wuppertal (Michael Mutzberg)

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Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit insgesamt rund 110.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland sowie Quirónsalud in Spanien. Rund 21 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2019 erzielte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 9,2 Milliarden Euro.

In Deutschland verfügt Helios über 86 Kliniken, 123 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und sieben Präventionszentren. Jährlich werden in Deutschland rund 5,6 Millionen Patienten behandelt, davon 4,4 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland fast 69.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2019 einen Umsatz von rund sechs Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt 51 Kliniken, 71 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 15,4 Millionen Patienten behandelt, davon 14,6 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt rund 37.500 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2019 einen Umsatz von über drei Milliarden Euro.

Helios Deutschland und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

 

Pressekontakt:

Helios Universitätsklinikum Wuppertal
Marie Weidauer
Unternehmenskommunikation & Marketing
Telefon: (0202) 896 2007
E-Mail: marie.weidauer@helios-gesundheit.de