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Ab sofort in Doppelspitze: Dr. Pier Francesco Alesina neuer Chefarzt in der Klinik für Endokrine Chirurgie

Ab sofort in Doppelspitze: Dr. Pier Francesco Alesina neuer Chefarzt in der Klinik für Endokrine Chirurgie

Wuppertal

Wuppertal ist um einen Schilddrüsen-Experten reicher: Dr. Pier Francesco Alesina tritt zum Februar dieses Jahres seinen Dienst als weiterer Chefarzt der Klinik für Endokrine Chirurgie am Helios Universitätsklinikum Wuppertal an. Er unterstützt damit Prof. Dr. med. Cornelia Dotzenrath, die sich Ende 2022 in den Ruhestand verabschieden wird.

„Meine Leidenschaft für die Chirurgie wurde schon früh geweckt, aber das spezielle Gebiet der Schilddrüsen und Nebenschilddrüsen ist mein Steckenpferd“, so der 48-Jährige. Der gebürtige Italiener absolvierte sein Medizinstudium an der Universitá Cattolica des Sacro Cuore in Rom und entdeckte bereits früh seine Leidenschaft für die Chirurgie. Der Facharzt für Allgemein- und spezielle Viszeralchirurgie war viele Jahre als leitender Oberarzt an der Klinik für Chirurgie der Kliniken Essen-Mitte tätig, mit den zertifizierten Schwerpunkten Endokrine Chirurgie (Referenzzentrum für Endokrine Chirurgie) und minimalinvasive Chirurgie. Sein besonderer Schwerpunkt ist die minimalinvasive Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie sowie die Nebennierenchirurgie, für die seine ehemalige Wirkungsstätte weltweit bekannt ist.

„Wir freuen uns, einen so erfahrenen Chirurgen auf dem speziellen Gebiet der Schilddrüsenerkrankungen für unser Haus gewonnen zu haben“, sagt Dr. Holger Raphael, Geschäftsführer des Helios Universitätsklinikums Wuppertal. Vor seinem Wechsel an das HUKW war Dr. Alesina Direktor der Klinik für Chirurgie und Onkologische Chirurgie am Gemelli Molise Lehrkrankenhaus der Universitá Cattolica des Sacro Cuore in Campobasso, Italien. Nun zieht es ihn zurück nach Deutschland.

„Das Helios Uniklinikum bietet eine umfassende Expertise in der Endokrinen Chirurgie, die mit der Zertifizierung als Referenzzentrum für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie die höchstmögliche Auszeichnung in Deutschland erlangt hat. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit in diesem hochqualifizierten Team und auf das Tandem mit Frau Prof. Dotzenrath“, betont der neue Chefarzt.
 

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Das Helios Universitätsklinikum Wuppertal ist ein Haus der Maximalversorgung und mit rund 1.000 Betten das größte Krankenhaus im Bergischen Land. Hier werden jährlich etwa 50.000 Patienten stationär betreut und rund 100.000 ambulante Behandlungen durchgeführt. Das Universitätsklinikum zeichnet sich durch eine Vielzahl an interdisziplinären Zentren aus, beispielsweise das überregionale Traumazentrum, das Perinatalzentrum Level I, das Herzzentrum, das Onkologische Zentrum, die Stroke Unit und die Chest Pain Unit. An zwei Standorten, in den Stadtteilen Barmen und Elberfeld arbeiten 2.500 Mitarbeiter in Medizin, Pflege sowie kaufmännisch-technischen Bereichen.

Das Haus ist Universitätsklinikum der Universität Witten/Herdecke. Chefärzte vieler Fachabteilungen haben einen Lehrstuhl oder eine Professur an der Hochschule inne. Sie betätigen sich neben der Versorgung ihrer Patienten in Forschung und Lehre.

Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit insgesamt rund 125.000 Mitarbeitenden. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland sowie Quirónsalud in Spanien und Lateinamerika und die Eugin-Gruppe mit einem globalen Netzwerk von Reproduktionskliniken. Mehr als 22 Millionen Patient:innen entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2021 erzielte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von rund 10,9 Milliarden Euro.

In Deutschland verfügt Helios über 89 Kliniken, rund 130 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), sechs Präventionszentren und 17 arbeitsmedizinische Zentren. Jährlich werden in Deutschland rund 5,4 Millionen Patient:innen behandelt, davon 4,4 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 75.000 Mitarbeitende und erwirtschaftete 2021 einen Umsatz von 6,7 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt 56 Kliniken, davon sieben in Lateinamerika, 88 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 17 Millionen Patient:innen behandelt, davon 16,1 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt mehr als 46.000 Mitarbeitende und erwirtschaftete 2021 einen Umsatz von 4 Milliarden Euro.

Das Netzwerk der Eugin-Gruppe umfasst 33 Kliniken und 39 weitere Standorte in zehn Ländern auf drei Kontinenten. Mit rund 1.600 Beschäftigten bietet das Unternehmen ein breites Spektrum modernster Dienstleistungen auf dem Gebiet der Reproduktionsmedizin an und erwirtschaftete 2021 einen Umsatz von 133 Millionen Euro.

Helios gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius.

 

Pressekontakt:

Helios Universitätsklinikum Wuppertal

Marie Weidauer

Unternehmenskommunikation und Marketing

Telefon: (0202) 896-2007
E-Mail: marie.weidauer@helios-gesundheit.de