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Notfallmedizin

Wiederbelebung: Prüfen – Rufen – Drücken!

Wiederbelebung: Prüfen – Rufen – Drücken!

Jeder auf der Welt kann ein Leben retten – Helios zeigt online, wie es geht.

Die Rettungskette: Prüfen – Rufen – Drücken!

Viele Menschen sind zwar motiviert zu helfen, wenn sie zum Beispiel auf der Straße sehen, wie jemand zusammenbricht. Doch häufig scheitert die Hilfe daran, dass Unsicherheiten bestehen, was genau zu tun ist. Dabei ist vor allem Eines wichtig: Helfen, bis der Arzt kommt – im Idealfall mit einer effektiven Herzdruckmassage.

Prüfen, Rufen, Drücken!

Damit ist die einfache Kette von Abläufen gemeint, die jeder im Kopf haben sollte:

  1. Prüfen, also die Person ansprechen und beobachten, ob sie reagiert oder noch normal atmet
  2. Hilfe rufen unter der Notrufnummer 112 (in ganz Europa), dies kann auch durch Umstehende durchgeführt werden
  3. Herzdruckmassage, in der Mitte des Brustkorbs, ca. 100 Mal pro Minute, kräftig und regelmäßig (5-6 cm tief). Eine Mund-zu-Mund-Beatmung ist in Zeiten der Corona-Pandemie bei fremden Personen nicht empfohlen.

Falls ein AED, der sogenannte Defibrillator, in der Nähe erreichbar ist, soll dieser durch einen zweiten Helfer zum Patienten gebracht werden. Nach Einschalten soll den Anweisungen des Geräts gefolgt werden. Mit den Erste-Hilfe-Maßnahmen nicht aufhören, bis Hilfe eintrifft!

Was ist bei der Reanimation von Allergikern zu beachten?

Hinweise zur Wiederbelebung älterer Personen

Geriater Dr. med. Thomas Heimig gibt Hinweise, worauf zu achten ist und über die Erfolgsaussichten einer Reanimation im höheren Lebensalter.

Besonderheiten bei chronisch Kranken (Diabetes, Asthma, Rheuma etc.)

Dr. med. Patrick Jung, Chefarzt der Notaufnahme der Helios Klinik Herzberg/Osterode erläutert, was zu tun ist, wenn chronisch kranke Personen, also zum Beispiel Menschen, die an Diabetes, COPD oder Rheuma erkrankt sind, bewusstlos werden.

Einige Tipps zur Soforthilfe bei Kindern