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Hautkrebs vorbeugen: Der richtige Sonnenschutz

Hautkrebs vorbeugen: Der richtige Sonnenschutz

Sobald die Sonne scheint und die Temperaturen steigen, zieht es die meisten Menschen ins Freie. Doch die Gefahr des Sonnenbrandes ist nicht zu unterschätzen. Dabei sollte auch beachtet werden, dass braun nicht gleich gesund ist. Deshalb raten wir an sonnigen Tagen auf den richtigen Sonnenschutz zu achten.

Sowohl „heller Hautkrebs“ wie das Basallzellkarzinom (Basaliom) und das Plattenepithelkarzinom (Spinaliom) der Haut sowie deren Vorstufen, als auch das maligne Melanom, „schwarzer Hautkrebs“, zählen zu den Spätfolgen der erhöhten UV-Lichteinstrahlung. Diese Lichtschäden können jedoch auch durch zu viel UV-Strahlung auf der Haut, ohne Sonnenbrand entstehen. Durch die starke Bräune wird die Haut immer wieder belastet. Um sich vor einer zu starken UV-Strahlung zu schützen, sollten nur ein paar Dinge beachtet werden.

Unsere Tipps für sonnige Tage:

  • Vermeiden Sie die intensive Mittagssonne!
  • Suchen Sie sich eher schattige Plätze. Bedenken Sie jedoch, dass UV-Strahlen auch in dunkle Ecken vordringen, daher: trotzdem eincremen!
  • Benutzen Sie nur fett- und emulgatorarmen Sonnenschutz mit UVA-Filter!
  • Tragen Sie leichte Kleidung, am besten auch an Armen und Beinen, sowie eine Kopfbedeckung!
  • Verzichten Sie vor dem Sonnenbad auf Parfüm, Seife und Rasierwasser!
  • Denken Sie an das regelmäßige Nachcremen, besonders nach dem Baden!


Bis 24 Stunden nach der letzten Sonneneinstrahlung können sich Auswirkungen auf die Haut bemerkbar machen. Und wenn es doch zu einem Sonnenbrand gekommen ist: Kühlen Sie die betroffenen Stellen. Falls die Haut Blasen bildet, muss aber umgehend ein Hautarzt aufgesucht werden.