Dr. Kamayni Agarwal ist neue Chefärztin der Schmerzklinik
Pressemitteilung

Dr. Kamayni Agarwal ist neue Chefärztin der Schmerzklinik

Wittingen

Dr. Kamayni Agarwal ist seit dem 1. Januar 2020 neue Chefärztin der Schmerzklinik an der Helios Klinik Wittingen. Sie folgt auf Prof. Dr. Werner Tolksdorf, der zum Jahreswechsel die Chefarztposition an der Helios Klinik Bad Gandersheim übernommen hat.

„Ich freue mich sehr, dass sich Frau Dr. Agarwal entschieden hat, die Leitung unserer Schmerzklinik zu übernehmen. Mit ihr haben wir eine qualifizierte und empathische Chefärztin für unser Haus gewinnen können, die das Angebot der stationären Schmerztherapie für die Patientinnen und Patienten weiter ausbauen wird“, sagt Dr. Osman Mersinli, Klinikgeschäftsführer der Helios Klinik Wittingen.

Dr. Kamayni Agarwal hat ihr Studium der Humanmedizin an den Universitäten in Hamburg, Lucknow (Indien) sowie San Diego, Stanford und Los Angeles (USA) absolviert. Nach ihrer Facharztausbildung am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) folgten unter anderem Stationen an der Helios ENDO-Klinik Hamburg sowie der Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg, wo die gebürtige Hamburgerin die Leitung und medizinische Führung der Schmerzmedizin innehatte. Zuletzt war die 51-Jährige als Leitende Ärztin des Palliativnetzes Travebogen (Schleswig-Holstein), Ärztliche Leitung des Hamburger Kinder-Hospizes Sternenbrücke sowie als Direktorin des Therapiezentrums für Integrative Palliativ- und Schmerzmedizin tätig. Dr. Kamayni Agarwal ist Fachärztin für Anästhesiologie, Schmerztherapie sowie Rettungs-, Palliativ- und Intensivmedizin und besitzt Zusatzqualifikationen in Traditioneller Chinesischer Medizin, Ayurveda, Aromatherapie, Neuraltherapie und psychosomatischer Grundversorgung. Außerdem hat sie diverse Artikel in medizinischen Fachzeitschriften und Büchern veröffentlicht.

Dr. Kamayni Agarwal: „Durch das multiprofessionelle und interdisziplinäre Team bietet mir die Helios Klinik Wittingen die besten Voraussetzungen zur Umsetzung der stationären multimodalen Schmerztherapie und das in einer landschaftlich wunderschönen Umgebung.“

Eine stationäre multimodale Schmerztherapie kommt für Patienten mit einer chronischen Schmerzerkrankung infrage, bei denen ambulante schmerztherapeutische Maßnahmen über einen langen Zeitraum keinen Erfolg gezeigt haben. Das Behandlungsprogramm der multimodalen Schmerztherapie basiert auf der Zusammenarbeit des interdisziplinären Behandlungsteams aus speziell ausgebildeten Fachärzten, Psychologen, besonders geschultem Pflegepersonal und Physiotherapeuten sowie der Kombination unterschiedlicher Therapieansätze.

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Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit insgesamt rund 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. Rund 19 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2018 erzielte das Unternehmen in beiden Ländern einen Gesamtumsatz von 9 Milliarden Euro.

In Deutschland verfügt Helios über 86 Kliniken, 126 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 10 Präventionszentren. Jährlich werden in Deutschland rund 5,3 Millionen Patienten behandelt, davon 4,1 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 66.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2018 einen Umsatz von rund 6 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt 47 Kliniken, 57 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 13,3 Millionen Patienten behandelt, davon 12,9 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt rund 34.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2018 einen Umsatz von rund 3 Milliarden Euro. Helios Deutschland und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

Pressekontakt:
Sonja Mengering
Referentin Unternehmenskommunikation
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E-Mail: sonja.mengering@helios-gesundheit.de