Osteoporose

Bei der Osteoporose, zu Deutsch „poröser Knochen“, handelt es sich um eine Stoffwechselstörung des Knochens. Die Knochensubstanz wird abgebaut, der Knochen demzufolge poröser und weniger belastbar. Bei der fortgeschrittenen Osteoporose können schon kleinste Belastungen zu großen Schmerzen führen.

Eine der häufigsten Folgen der Osteoporose sind Wirbelkörperbrüche an der Wirbelsäule. Diese schleichenden Brüche werden oft nicht als solche wahrgenommen, sondern einfach als Rückenschmerzen eingestuft. Daher gehen viele Patienten mit ihren Beschwerden nicht zum Arzt. Allerdings bleibt es zumeist nicht bei einem Bruch. Mehrere unerkannte Brüche führen zu einer Krümmung der Wirbelsäule – wenn sie nicht behandelt werden.

Unsere Ärzte behandeln Osteoporose, indem sie Wirbel- und Beckenbrüche mit einer Zementauffüllung stabilisieren. Dieses Verfahren trägt auch zu einer schnellen Schmerzlinderung bei.