Divertikelerkrankung des Dickdarms: Ursachen, Symptome und Therapie

Divertikelerkrankung des Dickdarms: Ursachen, Symptome und Therapie

Stefan Luther, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie und Ärztlicher Direktor der Helios Klinik Wipperfürth, informiert am Mittwoch, 21. November 2018, um 18:00 Uhr in der kleinen Cafeteria der Helios Klinik Wipperfürth rund um das Thema „Divertikelerkrankung“.

DatumMittwoch, 21. November 2018
Uhrzeit18:00 Uhr bis 20:00 Uhr
VeranstaltungsortHelios Klinik Wipperfürth, Alte Kölner Straße 9
Teilnahmegebührenkostenfrei
FachbereichAllgemein- und Viszeralchirurgie

Die Di­ver­ti­ku­lo­se – eine Veränderung des Dickdarms in Form von kleinen Ausstülpungen der Darmwand - ist weit ver­brei­tet: Jeder fünf­te 50-Jäh­ri­ge und jeder zwei­te 70-Jäh­ri­ge ist in der west­li­chen Welt davon be­trof­fen. Als we­sent­li­cher Ri­si­ko­fak­tor neben einer al­ters­be­ding­ten zu­neh­men­den Schwä­che des Bin­de­ge­we­bes, wel­che die Ent­ste­hung von Di­ver­ti­keln be­güns­ti­gen, gilt ein dau­er­haft zu hoher Druck im Darm – vor allem be­dingt durch chro­ni­sche Ver­stop­fung oder eine ballaststoffarme Ernährung.

Die meis­ten Be­trof­fe­nen sind völ­lig sym­ptom­frei. Häu­fig wird die Di­ver­ti­ku­lo­se erst als Ne­ben­be­fund bei einer Dar­mun­ter­su­chung (Ko­lo­sko­pie) bei äl­te­ren Men­schen ge­fun­den. So­lan­ge eine Di­ver­ti­ku­lo­se keine Be­schwer­den ver­ur­sacht, ist keine Be­hand­lung not­wen­dig und es wird le­dig­lich eine Um­stel­lung der Nah­rung auf eine ge­mü­se­rei­che und bal­last­stoff­rei­che­re Kost emp­foh­len. Tre­ten je­doch weiterhin Sym­pto­me auf, spricht man von einer Di­ver­ti­kel­krank­heit, die weitere Behandlungsmaßnahmen benötigt.

Stefan Luther informiert in seinem Vortrag über Ursachen, Symptome und Therapiemöglichkeiten bei einer Divertikelerkrankungen. Im Anschluss haben die Besucher die Möglichkeit, Fragen zu stellen.       Der Eintritt zum Vortragsabend ist frei und eine Anmeldung nicht erforderlich.


Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit mehr als 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. 15 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios.

In Deutschland verfügt Helios über 111 Akut- und Rehabilitationskliniken, 89 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), vier Rehazentren, 17 Präventionszentren und 12 Pflegeeinrichtungen. Jährlich werden in Deutschland rund 5,2 Millionen Patienten behandelt, davon 3,9 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 73.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt in Spanien 43 Kliniken, 44 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden in Spanien über 9,7 Millionen Patienten behandelt, davon 9,4 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt mehr als 35.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro. 

Helios und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

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