Neues Testkonzept für Patient:innen und Begleitpersonen

Ab Montag, den 15.11 ist ein neues Testkonzept in Kraft getreten.

Hier finden Sie eine Übersicht der aktuellen Regeln:

Notfälle, die wir stationär aufnehmen

Ungeimpfte Notfälle werden auf der ZNA mittels Antigen-Schnelltest und PCR-Test abgestrichen bevor sie auf Station kommen. Fällt der Antigen-Schnelltest negativ auf, dürfen sie auf Normalstation. Fällt er positiv aus, kommt der Patient ab Montag auf die Corona-Station K93 bzw. im Bedarfsfall auf die Intensivstation C1. Notfälle mit unbekannten Impfstatus werden wie ungeimpfte Notfälle behandelt.

Geimpfte Notfälle werden mittels Antigen-Schnelltest abgestrichen. Fällt der Test negativ aus, kann der Patient auf die Normalstation. Fällt der Test positiv aus, wird der Patient durch einen PCR-Test (2h-Notfall-PCR)  überprüft und verbleibt solange in den Räumlichkeiten der Notaufnahme bis ein Ergebnis vorliegt.

Elektive Patient:innen

Ist der elektive Patient geimpft, wird ein Antigen-Schnell-Test auf Station durchgeführt. Fällt der Test positiv aus, wird ein PCR-2h-Notfalltest durchgeführt. Bleibt es bei einem positiven Ergebnis wird der Patient mit FFP2-Maske auf eine Corona-Station verlegt oder gebeten sich zu Hause in Quarantäne zu begeben. Über die Fortführung der stationären Behandlung entscheidet der behandelnde Arzt.

Ist der elektive Patient nicht geimpft, bitten wir darum, einen gültigen PCR-Test (maximal 48 Stunden alt) in die Klinik mitzubringen, um die Abläufe zu beschleunigen. Auf Station wird der Patient mittels Antigen-Schnelltest abgestrichen. Fällt der Test positiv aus, erfolgt ein PCR-Test (2h-Notfall PCR). Bestätigt sich das Positiv-Ergebnis, wird der Patient mit FFP2-Maske auf eine Corona-Station verlegt oder gebeten, sich nach Hause in Quarantäne zu begeben. Über die Fortführung der stationären Behandlung entscheidet der behandelnde Arzt.

Ambulante Patienten und Begleitpersonen

Sowohl ungeimpfte Patient:innen und Begleitpersonen müssen einen aktuellen negativen Antigen-Schnelltest (maximal 24 Stunden alt) oder PCR-Test (maximal 48 Stunden alt) vorweisen oder sich im Testcenter am Foyer aktuell testen lassen.

Notfälle mit Kindern, die wir stationär aufnehmen und ihre Eltern

Kinder und ihre Eltern (Begleitpersonen) werden in der Kindernotaufnahme mit einem Antigen-Schnelltest abgestrichen. Kinder werden im Alter von zwei bis elf Jahren mit einem Lollitest abgestrichen, ab zwölf Jahren mit einem normalen Test-Kit. Kinder unter zwei Jahren werden nicht abgestrichen, sofern sie keine respiratorische Symptomatik aufweisen (Entscheidung liegt beim Arzt, ob eine COVID-19-Abklärung erfolgen sollte).

Fällt der Antigen-Schnelltest positiv aus, erfolgt ein PCR-Test. Ist auch der PCR-Test positiv, muss das Kind auf Station isoliert werden. Bis zum Ergebnis des PCR-Test verbleibt das Kind in den Räumlichkeiten der Kindernotaufnahme.

Elektive Patient:innen der Kinderklinik auf Station

Bei allen elektiven Kindern wird ein Antigen-Schnell-Test auf Station durchgeführt. Fällt der Test positiv aus, wird ein PCR-Schnelltest durchgeführt. Bleibt es bei einem positiven Ergebnis, muss das Kind mit FFP2-Maske entsprechend isoliert oder nach Hause in Quarantäne entlassen werden. Über die Fortführung der stationären Behandlung entscheidet der zuständige Oberarzt oder die Chefärzt:innen.

Besuche durch Eltern

Eltern werden mit der Aufnahme ihrer Kinder mit auf Station abgestrichen. Da der Antigen-Schnelltest nur 24 Stunden gültig ist, müssen sich die Eltern danach bitte erneut abstreichen lassen, wenn sie länger in der Klinik bleiben. Die Folgetests erfolgen bitte über das Testcenter und nicht auf Station.

Besuche durch Kinder

Grundsätzlich gilt die Besuchsregelung, dass maximal eine Person pro Patient und Tag für eine Stunde zu Besuch kommen kann. Eine Ausnahme gilt, wenn ein Elternteil ein Kind mitbringt, dass zwei Jahre oder jünger ist.