Zurück zur HSK: Neuer leitender Oberarzt in der Pneumologie & am Lungenzentrum Wiesbaden

Zurück zur HSK: Neuer leitender Oberarzt in der Pneumologie & am Lungenzentrum Wiesbaden

Wiesbaden

Der neue leitende Oberarzt in der Klinik für Pneumologie ist ein bekanntes Gesicht in den HSK: Prof. Dr. med. Richard Schulz ist gebürtiger Wiesbadener und hat bereits sein praktisches Jahr während des Medizinstudiums an den Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken absolviert.

„Ich freue mich sehr quasi im doppelten Sinne zu meinen Ursprüngen zurückzukehren. Als leitender Oberarzt in der Pneumologie und am Lungenzentrum Wiesbaden werde ich im etablierten Team um Prof. Hirche eine optimale klinische Versorgung von Patienten mit pneumologischen Krankheitsbildern sicherstellen. Dabei liegen die Schwerpunkte auf den Gebieten COPD und Lungenkarzinom. In Zukunft planen wir einige Bereiche, wie etwa Heimbeatmung, Lungenhochdruck und Lungentransplantation auszubauen bzw. diese einzuführen“, sagt Prof. Schulz. 

Der 53-Jährige arbeitete zuvor fast 20 Jahre lang an der Uniklinik Gießen an einem der größten und besten Lungenzentren Deutschlands und Europas, zuletzt einige Jahre als Oberarzt. Sein Schwerpunkt war die Schlafmedizin, aber auch die Bronchoskopie, allgemein-pneumologische Patienten und Spezialbereiche wie Lungentransplantationen und Mukoviszidose fielen in seinen Aufgabenbereich. Zuletzt war der Pneumologe Leitender Arzt der Pneumologischen Privatambulanz und am Zentrum für interdisziplinäre Schlafmedizin der DKD Helios Klinik Wiesbaden. 

Der Direktor der Klinik für Pneumologie an den HSK und Leiter des Lungenzentrums Wiesbaden, Herr Prof. Hirche, arbeitete bereits intensiv mit Schulz zusammen. „Wir kennen uns schon seit Jahren, verstehen uns gut und haben bereits gemeinsame Fortbildungsaktivitäten organisiert. Beispielsweise den Kongress der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) in Wiesbaden im Jahr 2013. Zudem engagieren wir uns gemeinsam bei der Akademie der Landesärztekammer Hessen in der Weiterbildung von Ärzten. Das sind sicherlich gute Voraussetzungen für eine gemeinsame Arbeit an den Helios HSK“, sagt Prof. Hirche.

 Schulz ist Mitglied in den Editorial Boards der wichtigsten pneumologischen Zeitschriften (American Journal of Respiratory & Critical Care Medicine sowie European Respiratory Journal). Zudem wurden ihm Förderpreise der Deutschen Gesellschaften für Pneumologie und Beatmungsmedizin sowie Schlafforschung und Schlafmedizin verliehen. Jüngst wurde er außerdem zum Vorsitzenden der Gesellschaft für Schlafmedizin in Hessen (GSMH e. V.) gewählt.

Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit mehr als 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland und in Spanien (Quirónsalud). Rund 17 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2017 erzielte das Unternehmen in beiden Ländern einen Gesamtumsatz von 8,7 Milliarden Euro.

In Deutschland verfügt Helios über 111 Akut- und Rehabilitationskliniken, 89 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), vier Rehazentren, 17 Präventionszentren und 12 Pflegeeinrichtungen. Jährlich werden in Deutschland rund 5,3 Millionen Patienten behandelt, davon vier Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 74.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von rund  6,1 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt in Spanien 45 Kliniken, 55 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 11,6 Millionen Patienten behandelt, davon  11,2 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt mehr als 32.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2017 einen Umsatz von rund 2,6 Milliarden Euro.

Helios Deutschland und Spanien gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

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