Unfallchirurgie der Helios HSK erhält AOK-Bestnoten
Pressemitteilung

Unfallchirurgie der Helios HSK erhält AOK-Bestnoten

Wiesbaden

Mit "überdurchschnittlich guter Qualität" hat die Krankenkasse AOK die Klinik für Unfall-, Hand- und Orthopädische Chirurgie unter der Leitung von Prof. Dr. med. Klaus Wenda an den Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken Wiesbaden für das das Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks nach hüftgelenknahem Oberschenkelbruch ausgezeichnet. Die Helios HSK sind eine von acht Kliniken, die in diesem Bereich die Bestnote erhalten.

Die AOK hat auf Basis der Abrechnungs- bzw. Routinedaten ein Qualitätsbewertungssystem aufgebaut. Solche Routinedaten von Patienten übermitteln die Krankenhäuser automatisch an die Krankenkassen, um eine Behandlung in Rechnung zu stellen. Unter Berücksichtigung von Alter, Geschlecht und Begleiterkrankungen wird die medizinische Ergebnisqualität von bisher acht häufigen Leistungsbereichen in Deutschland bewertet. Zu den Qualitätsindikatoren bzw. unerwünschten Ereignissen zählen z.B. chirurgische Komplikationen, erneute Operationen innerhalb eines Jahres und die Sterblichkeit innerhalb von 90 Tagen., Damit ermöglicht das QSR-Verfahren eine Betrachtung von Behandlungsergebnissen über den eigentlichen Krankenhaus-Aufenthalt hinaus.

Über Helios

Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit mehr als 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. 15 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. In Deutschland verfügt Helios über 111 Akut- und Rehabilitationskliniken, 89 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), vier Rehazentren, 17 Präventionszentren und 12 Pflegeeinrichtungen. Jährlich werden in Deutschland rund 5,2 Millionen Patienten behandelt, davon 3,9 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 73.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks "Wir für Gesundheit". Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin. Quirónsalud betreibt in Spanien 43 Kliniken, 44 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden in Spanien über 9,7 Millionen Patienten behandelt, davon 9,4 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt mehr als 35.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro. Helios und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

Pressekontakt

Kirsten Feldmann

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