Prof. Dr. Markus Knuf übernimmt Fachgruppenleitung Pädiatrie und Neonatologie bei Helios

Prof. Dr. Markus Knuf übernimmt Fachgruppenleitung Pädiatrie und Neonatologie bei Helios

Wiesbaden

Prof. Dr. Markus Knuf, Direktor der Klinik für Kinder und Jugendliche der Helios HSK Wiesbaden, hat die Leitung der Fachgruppe Pädiatrie und Neonatologie bei Helios übernommen.

Die Fachgruppe setzt sich aus den leitenden Ärzten des Fachgebiets Pädiatrie und Neonatologie aller Helios Kliniken in Deutschland zusammen. Aufgabe der Fachgruppe ist es, die medizinische Weiterentwicklung des Fachgebiets voranzutreiben, Standards zu entwickeln und eine hohe Qualität in allen Häusern sicherzustellen. Der Fachgruppenleiter koordiniert alle Aktivitäten der Gruppe sowie die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Fachgebieten und organisiert zweimal jährlich eine Fachgruppentagung.

Prof. Knuf freut sich auf seine neue Aufgabe: „Mir ist wichtig, die vielfältigen Veränderungen im Fach Pädiatrie – ambulant wie stationär – zu erkennen, konstruktiv zu diskutieren und zu koordinierten Lösungen zu kommen.“

Insgesamt 29 Fachgruppen stellen für Helios sicher, dass das Know-how ihres Fachbereichs in allen Kliniken verankert wird und vertreten ihr Medizingebiet nach innen und außen. Sie beraten und entscheiden über die Einführung sinnvoller Innovationen und Standardprozesse, über Kampagnen sowie medizinische Produkte. Sie unterstützen auch bei der Neubesetzung von Chefarztpositionen. Zu jeder Fachgruppe gehört jeweils ein Mitglied der erweiterten Geschäftsführung.

„Wir gratulieren Prof. Knuf ganz herzlich zur Leitung der Fachgruppe Pädiatrie und Neonatologie. Es freut uns sehr, dass ein Experte aus unserem Haus dieses wichtige Gremium leitet und den Wissenstransfer innerhalb von Helios koordiniert“, sagen Dr. Ulrike Heesemann, Regionalgeschäftsführerin Medizin der Region Mitte und Prof. Dr. Ralf Kiesslich, Ärztlicher Direktor der Helios HSK Wiesbaden.

Über Helios

Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit insgesamt rund 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. Rund 19 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2018 erzielte das Unternehmen in beiden Ländern einen Gesamtumsatz von 9 Milliarden Euro.

In Deutschland verfügt Helios über 86 Kliniken, 126 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 10 Präventionszentren. Jährlich werden in Deutschland rund 5,3 Millionen Patienten behandelt, davon 4,1 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 66.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2018 einen Umsatz von rund 6 Milliarden Euro.

Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin. Quirónsalud betreibt 47 Kliniken, 57 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 13,3 Millionen Patienten behandelt, davon 12,9 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt rund 34.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2018 einen Umsatz von rund 3 Milliarden Euro. Helios Deutschland und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

Die Helios Region Mitte umfasst die Bundesländer Hessen, Thüringen sowie Teile des südlichen Sachsen-Anhalts (Mansfeld-Südharz). Die Region zählt 15 Akutkliniken mit insgesamt 4.983 Betten und zwei Präventionszentren. 2018 wurden in den Kliniken der Region knapp eine Million Patienten behandelt, davon mehr als 214.000 stationär und 780.000 ambulant. Mit ihren mehr als 11.350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern leistet die Region wesentliche Beiträge und Impulse zur Weiterentwicklung des Unternehmens Helios.

Anja Dörner

Referentin Unternehmenskommunikation
Anja Dörner

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