Messen, auswerten und veröffentlichen: Helios verbessert stetig die Patientensicherheit
Pressemitteilung
Zum Tag der Patientensicherheit am 17. September 2021

Messen, auswerten und veröffentlichen: Helios verbessert stetig die Patientensicherheit

Wiesbaden

In Zeiten der Pandemie ist das Bedürfnis nach Sicherheit größer denn je. Um Patientinnen und Patienten bestmöglich zu schützen und ihnen ein sicheres Gefühl zu geben, setzt Europas größter privater Klinikbetreiber auf verschiedene Mess-Systeme und Transparenz der Ergebnisse.

Seit der Wiederaufnahme planbarer Eingriffe und Behandlungen im Sommer 2020 hat Helios in allen seinen Einrichtungen – so natürlich auch in den Helios Kliniken in Wiesbaden und Idstein – ein umfangreiches Sicherheitskonzept etabliert, um Patientinnen und Patienten gegen Corona zu schützen. An diesem hohen Sicherheitsgrad hält Helios auch bei niedrigen Inzidenzen fest. Die Patientinnen und Patienten werden je nach Infektionsrisiko räumlich voneinander getrennt untergebracht. Zudem gibt es in allen Helios Einrichtungen eine Maskenpflicht sowie Abstandsregeln und Corona-Testungen.

„Niemand ist gern im Krankenhaus. Schließlich ist der Aufenthalt immer auch mit Sorgen verbunden. Die Corona-Pandemie hat für weitere Verunsicherung gesorgt. Daher ist es umso wichtiger, den Patientinnen und Patienten Sicherheit zu geben und zu zeigen, dass sie bei uns gut aufgehoben sind“, sagt Prof. Dr. Ralf Kiesslich, Medizinischer Geschäftsführer der Helios Kliniken Wiesbaden-Taunus anlässlich des Tags der Patientensicherheit am 17. September. Transparent zu informieren und über die Lage in den Krankenhäuser regelmäßig zu berichten war Prof. Kiesslich als Leiter des Corona-Krisenstabs der Helios HSK, dem koordinierenden Krankenhaus des Versorgungsgebiets Wiesbaden-Limburg deshalb ein besonderes, ganz persönliches Anliegen.

Hohe Patientensicherheit durch Messungen

Neben den Maßnahmen im Rahmen der Corona-Pandemie hat Helios schon vor Jahren begonnen, eigene Indikatoren zur Messung zu etablieren, um die Patientensicherheit stetig zu erhöhen. Dazu gehören unter anderem Checklisten rund um die Operationen, Stürze oder das Hygienemanagement. Helios veröffentlicht die Ergebnisse regelmäßig auf der Webseite und schafft so ein hohes Maß an Transparenz.

„Wir müssen offen mit unseren Fehlern umgehen, denn nur so können wir daran arbeiten und künftige Fehler vermeiden. Daher sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verpflichtet, Schadensfälle zu melden. Diese veröffentlichen wir transparent online. Um künftige Fehler weitestgehend auszuschließen, arbeiten wir kontinuierlich an Präventionsmaßnahmen. Oberstes Ziel ist, die Sicherheit unserer Patientinnen und Patienten immer weiter zu erhöhen“, erklärt Prof. Kiesslich

Helios hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Maßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit eingeführt. Dazu gehören zum Beispiel Checklisten, die die bestmögliche inter- und intradisziplinäre Versorgung der Patientinnen und Patienten sichern. Sie kommen seit 2009 bei allen Operationen in allen Helios Kliniken verpflichtend zum Einsatz. Die Checkliste „Prä“ bewertet bereits vor dem operativen Eingriff die Risiken. Die Checkliste „Peri“ hilft, Behandlungsfehler unmittelbar vor, während und direkt nach der Operation zu vermeiden. Des Weiteren veröffentlicht Helios als einziger Klinikträger in Deutschland Hygienezahlen. Das Unternehmen legt jährlich für jede seiner Kliniken offen, wie oft die wichtigsten multiresistenten Krankheitserreger vorgekommen sind.

„Menschen machen Fehler, das passiert leider auch im Krankenhaus. Um sie künftig zu vermeiden, setzen wir bei Helios auf eine offene Fehlerkultur – gemeinsam und auf Augenhöhe. Denn nur so können wir voneinander lernen, unsere Patientinnen und Patienten noch besser zu versorgen“, so Prof. Kiesslich.

 

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Pressesprecher | Helios Dr. Horst Schmidt Kliniken, Helios Klinik Idstein

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Leiterin Unternehmenskommunikation | DKD Helios Klinik Wiesbaden, Helios Aukamm-Klinik

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