Besuchsverbot

Das Besuchsverbot in den Wiesbadener Krankenhäusern gilt vorerst bis Ende November.

Alle Infos zu den Ausnahmeregelungen finden Sie hier: Besuchsverbot und Ausnahmeregelungen

„Das schwache Herz“: unsere Experten der Klinik für Kardiologie für Sie am Hörer
Telefon-Aktion rund um Erkrankungen des Herzens

„Das schwache Herz“: unsere Experten der Klinik für Kardiologie für Sie am Hörer

Die Herzwochen der Deutschen Herzstiftung im November stehen in diesem Jahr unter dem Motto „Das schwache Herz“. Bereits 2017 wurde die Heart-Failure-Unit der Helios HSK Wiesbaden, die als spezialisierte Anlaufstelle für akute und chronische Herzschwäche rund um die Uhr zur Verfügung steht, als eine der ersten Kliniken in Deutschland zertifiziert.

Aufgrund der Corona-Pandemie können aktuell leider keine Präsenzveranstaltungen, wie in den letzten Jahren, in der Helios HSK stattfinden. Stattdessen stehen die Experten der Klinik für Kardiologie und konservative Intensivmedizin am Donnerstag, den 19. November, von 16:00 bis 18:00 Uhr am Telefon zur Verfügung.

„Die Ursachen für eine Herzschwäche sind vielfältig, und uns ist es sehr wichtig, darüber aufzuklären. Da wir in diesem Jahr nicht persönlich mit Interessierten in Kontakt kommen können, haben wir uns für eine Telefon-Aktion entschieden, in der meine Kollegen und ich gerne Fragen rund um das Thema Herzschwäche und deren Folgen beantworten,“ sagt Prof. Dr. med. Dr. Markus Ferrari, Direktor der Klinik für Kardiologie und Konservative Intensivmedizin in den Helios HSK.

Die Herzschwäche zählt mit zu den häufigsten Gründen für eine Aufnahme ins Krankenhaus. Experten schätzen die Zahl der Patienten mit Herzschwäche auf bis zu vier Millionen in Deutschland. Jährlich sterben über 40.000 Menschen an Herzinsuffizienz. Bedingt durch die steigende Lebenserwartung dürfte die Zahl der Betroffenen weiter zunehmen, so dass die Herzschwäche als Volkskrankheit zu betrachten ist.

Die Herzschwäche macht sich meistens mit unspezifischen und schleichenden Symptomen und wie Atemnot, Leistungsabnahme und geschwollenen Beinen (Knöchelödeme) bemerkbar. Viele Betroffene nehmen solche Symptome oft als altersbedingt hin. Ihnen ist nicht bewusst, dass sie an einer ernstzunehmenden Erkrankung mit einer schlechten Prognose leiden. Das „schwache Herz“ ist daher keineswegs eine normale Alterserscheinung. Vielmehr ist frühzeitiges Handeln gefordert. Je früher eine Herzschwäche erkannt und behandelt wird, desto günstiger ist ihr Verlauf und desto höher ist vor allem die Lebensqualität der Betroffenen.

Sprechen Sie direkt mit unseren Experten am Donnerstag, den 19. November, von 16:00 bis 18:00 Uhr:

Fragen zur Koronaren Herzerkrankung (KHK) beantwortet der Klinikdirektor der Klinik für Kardiologie und konservative Intensivmedizin, Prof. Dr. med. Dr. Markus Ferrari, unter der Telefonnummer (0611) 43-3700.

Fragen zu strukturellen Herzerkrankungen (z.B. Klappenerkrankungen) beantwortet die Oberärztin der Klinik für Kardiologie und konservative Intensivmedizin, Dr. med. Sandra Scholz, unter der Telefonnummer (0611) 43-2600.

Fragen zu Herzrhythmusstörungen beantwortet der Leitende Arzt der Abt. Rhythmologie der Klinik für Kardiologie und konservative Intensivmedizin, Dr. med. Robert Johna, unter der Telefonnummer (0611) 43-2700.