Leistungen

Behandlung aller Knochenbrüche und Gelenkverletzungen

Unsere Klinik für Unfall-, Hand- und Orthopädische Chirurgie versorgt Sie im Rahmen modernster Technologie bei Oberschenkelhalsbruch & Co.

Oberschenkelhalsbruch

Durch einen schweren Sturz oder Schlag auf die Hüfte kann der Oberschenkelknochen (Femur) brechen. Dies geschieht normalerweise im Bereich des Schenkelhalses; betroffen sind meist ältere Personen. Ein Oberschenkelhalsbruch muss in jedem Fall klinisch versorgt werden sehr häufig mit einem künstlichen Gelenkersatz

Meniskusriss

Ein Meniskusriss äußert sich meist durch Schmerzen an der Innen- oder Außenseite des Gelenks. Verstärkt wird der Schmerz durch Drehbewegungen des Unterschenkels gegenüber dem Oberschenkel oder auch durch Belastung bei längerem Laufen und Treppensteigen. Typisch ist auch die so genannte "Blockierung".

Da der Meniskus wichtige Funktionen im Knie erfüllt, wird bei jeder Therapie versucht, so viel Meniskusgewebe wie möglich zu erhalten. Der gerissene Meniskus wird nach Möglichkeit genäht. Meist muss jedoch der abgerissene Anteil des Meniskus entfernt werden. Bei den Knieverletzungen hat sich die Methode der Arthroskopie, der Gelenkspiegelung, durchgesetzt. Die Therapie dieser Meniskusschäden muss frühzeitig geschehen. Bleibt ein geschädigter Meniskus unbehandelt, kann sich eine Arthrose, der degenerative Gelenkverschleiß, entwickeln.