Restless-Legs-Syndrom

Das Restless-Legs-Syndrom (RLS) ist eine Bewegungsstörung, die in Deutschland zwischen 5-10 Prozent der Bevölkerung betrifft. Besonders häufig leiden Frauen ab dem 50. Lebensjahr an dieser Erkrankung.

Die Symptome äußern sich durch ein starkes Unruhegefühl und Missempfindungen in den Beinen in Ruhe , insbesondere abends und nachts. Durch Umhergehen werden diese Missempfindungen gebessert, treten dann aber in Ruhe wieder auf.

Durch die Bewegungsunruhe wird der Nachtschlaf erheblich gestört. Das ist für die Patienten besonders belastend.


Unser Spektrum:

  • Diagnostik und Abgrenzung zu anderen neurologischen und nicht neurologischen Erkrankungen (Polyneuropathie, Durchblutungsstörungen) mittels eingehender klinischer Untersuchung
  • Laboruntersuchungen
  • Zusatzuntersuchungen im Bedarfsfall, wie  Messung der Nervenleitungsbahnen und Kernspintomografie.
  • Gegebenenfalls Untersuchung im Schlaflabor