Aktuelle Patienteninformationen

Aufgrund der Entscheidung der Hessischen Landesregierung können elektive Eingriffe und Behandlungen seit dem 4. Mai 2020 wieder durchgeführt werden. Weitere Informationen zur Wiederaufnahme des Regelbetriebs...

Bitte beachten Sie das allgemeine Besuchsverbot in den Kliniken in Wiesbaden ab dem 23. März 2020.

Ab dem 27. April 2020 ist im Bundesland Hessen das Tragen eines Mund-Nasen-Schutz in öffentlichen Bereichen vorgeschrieben. Mehr zur Maskenpflicht in unserer Klinik... 

Unsere Cafeteria ist seit dem 25. Mai 2020 wieder mit eingeschränktem Angebot geöffnet. Mehr...

(0611) 577-0

Multiples Sklerose

Die Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems junger Erwachsener. Charakteristisch für die Erkrankung ist das Auftreten von Schüben. Hierunter werden die Entwicklung und die anschließende - zumindest teilweise - Zurückbildung von unterschiedlichen neurologischen Beschwerden verstanden.

Im Rahmen einer MS können die unterschiedlichsten neurologischen Beschwerden auftreten. Zu Beginn der Erkrankung lassen sich z.B. Lähmungen und Gefühlsstörungen aber auch einseitige Sehstörungen bei Entzündung des Sehnervs beobachten. Im  weiteren Verlauf können u.a. Blasenstörungen, Koordinationsstörungen, Störungen weiterer Hirnnerven und psychische Veränderungen auftreten.  Es gibt unterschiedlich wirkende Medikamente, die den Verlauf der Erkrankung günstig beeinflussen können.
Die Abteilung für Neurologie der DKD Helios  Klinik ist ein anerkanntes MS-Zentrum nach den Richtlinien der Deutschen MS-Gesellschaft.

Unser Spektrum

  • Diagnostik und Abgrenzung zu anderen Erkrankungen des zentralen Nervensystems mit Hilfe eingehender Anamneseerhebung sowie klinischen Untersuchungen durch Ärzte, die sich auf die Diagnose und Behandlung von Multipler Sklerose spezialisiert haben.
  • Begleitende Zusatzuntersuchungen wie: Kernspintomographie, Elektrophysiologie (z.B. evozierte Potentiale), Blutuntersuchung (z.B. Aquaporinantikörper), Liquoruntersuchung und Mituntersuchung angrenzender Fachgebiete.
  • Individuell auf den Patienten abgestimmte Behandlungskonzepte, die medikamentöse  und physikalische Therapie beinhalten.
  • Bei Interesse Möglichkeit zur Teilnahme an Therapiestudien.