Morbus Parkinson

Die Parkinson-Erkrankung ist eine Bewegungsstörung, die zumeist im höheren Lebensalter auftritt. In seltenen Fällen können auch jüngere Menschen betroffen sein. Vorherrschende Symptome sind Verlangsamung und Abnahme der Beweglichkeit (Bradykinese), allgemeine Steifigkeit (Rigor) und Zittern (Tremor), die durch einen Mangel von Dopamin im Gehirn hervorgerufen werden.

Die Erkrankung ist dank moderner Medikamente in aller Regel gut behandelbar, aber nicht heilbar. Es gibt mehrere Formen der Parkinson-Erkrankung, die sich durch einen unterschiedlichen Krankheitsverlauf und ein unterschiedliches Ansprechen auf die Medikation unterscheiden. Die Abgrenzung dieser verschiedenen Parkinson-Syndrome ist durch eine sorgfältige klinisch-neurologische Untersuchung und den Einsatz weiterer geeigneter Zusatzuntersuchungen möglich.

Unser Spektrum:

  • Diagnostik und Abgrenzung zu anderen Bewegungsstörungen mittels eingehender klinischer Untersuchung durch Ärzte, die sich auf die Diagnose und Behandlung von Bewegungsstörungen spezialisiert haben.
  • Begleitende Zusatzuntersuchungen wie: Kernspintomographie, Elektrophysiologie, Sonographie und nuklearmedizinische Untersuchungsverfahren (z.B. DAT-Scan).
  • Individuell auf den Patienten abgestimmte Behandlungskonzepte, die medikamentöse Therapie, physikalische Therapie und gegebenenfalls auch operative Therapieverfahren einschließen.