Pressemitteilung
Gemeinsam durch die Krise

DKD Helios Klinik Wiesbaden und Helios Aukamm-Klinik Wiesbaden spenden anstelle von Weihnachtsfeiern an gemeinnützige Organisationen

Wiesbaden

Eigentlich war recht früh schon klar: Die traditionellen Weihnachtsfeiern werden in diesem Jahr – wie bereits die Jubiläumsfeierlichkeiten der DKD im Frühjahr - nicht stattfinden können. Teile der jeweils eingeplanten Budgets werden in diesem Jahr an gemeinnützige Organisationen gespendet, die durch die Corona-Pandemie stark belastet sind.

Wirtschaftlich war 2020 für die DKD Helios Klinik wie auch die Helios Aukamm-Klinik als Krankenhäuser mit Fokus auf elektive Diagnostik- und Therapieangebote durch die angeordnete Absage elektiver Behandlungen im Frühjahr kein einfaches Jahr. Hinzu kamen Erlösausfälle bei ausländischen Patienten bedingt durch Reisebeschränkungen und Quarantäneregelungen. Auch in der Aukamm-Klinik konnten nicht alle ausgesetzten Operation nachgeholt werden, da sich die OP-Kapazitäten nur begrenzt erweitern lassen. „Trotzdem sind wir vergleichsweise gut durch die Krise gekommen. Anders als in vielen anderen Betrieben in Deutschland haben wir keine Kurzarbeit angemeldet und konnten unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor finanziellen Einbußen bewahren. Geschafft haben wir dies auch dank ihrer Bereitschaft, Urlaube zu nehmen, als weniger Patienten zu uns kommen konnten, um mit vollzähliger Mannschaft wieder an die Arbeit gehen zu können als das aufgrund der Gesetzeslage wieder möglich war. Dafür sind wir sehr dankbar.“, sagt Klinikgeschäftsführer Michael Nowotny.

Gemeinnützige Organisationen, wie z. B. die Tafel Wiesbaden oder Patientenverbände/Selbsthilfegruppen sind durch die Corona-Pandemie noch weitaus stärker betroffen. Sie sind auf Spendengelder angewiesen, die oft auf Benefizveranstaltungen gesammelt werden. Das war in diesem Jahr die meiste Zeit nicht möglich. „Unsere Weihnachtsfeier ist normalweise ein soziales Event für unsere Mitarbeiter. Wir haben überlegt, wie wir den sozialen Gedanken aufgreifen und das Budget möglichst sinnvoll einsetzen können. So entstand in Rücksprache mit dem Betriebsrat die Idee, dieses Geld im Namen unserer Mitarbeiter zu spenden und uns mit denen solidarisch zu zeigen, die von der Krise hart getroffen sind.“

 

Pressekontakt:

Julia König
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