Magenspiegelung

Magenspiegelung – wir schauen ins Innere

Magenspiegelung – wir schauen ins Innere

Über eine Magenspiegelung untersuchen und behandeln unsere Ärzte Ihre Speiseröhre, den Magen und den Zwölffingerdarm.

Was passiert bei einer Magenspiegelung?

Wenn Sie Beschwerden in der Speiseröhre, im Magen oder Zwölffingerdarm haben, untersuchen wir diese Organe  mithilfe eines sogenannten Gastroskops, einem flexiblen Kunststoffschlauch.

So läuft die Untersuchung ab:

Dieses optisches Gerät, an dessen Spitze sich eine Kamera und Licht befinden, wird Ihnen über den Mund einführt und über die Speiseröhre bis in den Zwölffingerdarm geschoben. Sie brauchen keine Angst haben, wir geben Ihnen vorher etwas zur Beruhigung, damit Sie während der Behandlung schlafen. Mit dem Gastroskop kann der Arzt, die Speiseröhre, den Magen und den Zwölffingerdarm von innen zu betrachten und gegebenenfalls Gewebeproben, sogenannte Biopsien, entnehmen. Zur besseren Beurteilung können auch Farbstoffe auf die Schleimhaut gesprüht werden oder kleinere Schleimhautveränderungen durch Veränderung der Lichtzusammensetzung sichtbar gemacht werden.

 

Bitte mit leerem Magen zur Untersuchung kommen
Für die Untersuchung müssen Sie nüchtern sein, d.h. Sie sollten am Vorabend ab 18:00 Uhr nichts mehr essen. Ihre Medikamente können Sie aber mit einem Schluck Wasser am Morgen der Untersuchung einnehmen.