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Von der PJ-Studentin zur Assistenzärztin

Von der PJ-Studentin zur Assistenzärztin

Warburg

Assistenzärztin Maike Sendler (28) im Interview.

Warum haben Sie sich für das praktische Jahr (PJ) im Helios Klinikum Warburg entschieden?

Ich habe in Marburg studiert und dort bei einer PJ Veranstaltung PD Dr. Stephan Lindemann (Chefarzt der Kardiologie am Helios Klinikum Warburg) kennengelernt. Er war mir direkt total sympathisch. Außerdem sprach die Tatsache, dass ich vielleicht im Anschluss auch meine Doktorarbeit bei ihm schreiben konnte, für den Job im Helios Klinikum Warburg.

Haben Sie die Entscheidung bereut?

Auf keinen Fall! Ich wurde so herzlich von dem familiären Team empfangen, dass schnell für mich feststand, dass ich mich auch nach meinem Studium in Warburg bewerben werde. Ganz besonders toll fand ich, dass ich nur sehr wenig Blut abnehmen musste und viele Untersuchungen begleiten durfte. Das ist nicht selbstverständlich. Ich bin sehr dankbar, dass mir so viel Vertrauen von Dr. Lindemann entgegengebracht wurde.

Und nun arbeiten Sie als Assistenzärztin in Warburg?

Genau. Aktuell bin ich für einen Monat in der Kardiologie. Generell bin ich aber in der Gastroenterologie eingesetzt. Ich finde es klasse, dass ich in beiden Abteilungen eingesetzt bin. So kann ich noch mehr Erfahrungen sammeln.

Wie waren die ersten Tage als „fertige Ärztin“?

Echt aufregend. Es wird einem dann erst so richtig bewusst, welche Verantwortung man von heute auf morgen übernehmen darf. Aber auch dabei wurde ich hervorragend von meinen ärztlichen Kollegen und auch den Kolleginnen und Kollegen aus der Pflege unterstützt. Die ersten Dienste wurde ich nie alleine gelassen und der Chefarzt stand mir immer persönlich für Fragen zur Verfügung. Es war toll, dass ich nicht einfach "ins kalte Wasser" geworfen wurde, sondern in einem recht beschützen Raum mein Berufsleben starten konnte. Ich hatte auch zu keinem Zeitpunkt Angst, um Hilfe oder einen Rat zu fragen.

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Das Helios Klinikum Warburg, Akademisches Lehrkrankenhaus der Philipps-Universität Marburg verfügt in sieben Fachabteilungen und einer Belegabteilung über 139 Betten. Rund 320 Mitarbeiter versorgen jährlich über 7.300 stationäre Patienten.

Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit insgesamt rund 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. Rund 19 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2018 erzielte das Unternehmen in beiden Ländern einen Gesamtumsatz von 9 Milliarden Euro.

In Deutschland verfügt Helios über 86 Kliniken, 126 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 10 Präventionszentren. Jährlich werden in Deutschland rund 5,3 Millionen Patienten behandelt, davon 4,1 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 66.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2018 einen Umsatz von rund 6 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks "Wir für Gesundheit". Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt 47 Kliniken, 57 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 13,3 Millionen Patienten behandelt, davon 12,9 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt rund 34.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2018 einen Umsatz von rund 3 Milliarden Euro. Helios Deutschland und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

 

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Pressekontakt:

Maike Salmen (ehem. Hesse)

Referentin Unternehmenskommunikation und Marketing
Maike Salmen (ehem. Hesse)

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