Herzwochen 2017: Das schwache Herz
Pressemitteilung

Herzwochen 2017: Das schwache Herz

Warburg

Auch in diesem Jahr beteiligt sich das Helios Klinikum Warburg wieder mit zahlreichen Vorträgen an den bundesweiten Herzwochen. Unter der Leitung von PD Dr. Stephan Lindemann informiert das Team der kardiologischen Abteilung alle Interessierte an unterschiedlichen Terminen und Standorten.

Auch in diesem Jahr beteiligt sich das Helios Klinikum Warburg wieder mit zahlreichen Vorträgen an den bundesweiten Herzwochen. Unter der Leitung von PD Dr. Stephan Lindemann informiert das Team der kardiologischen Abteilung alle Interessierte an unterschiedlichen Terminen und Standorten.

 

"Das schwache Herz" lautet das Motto der diesjährigen Herzwochen im November. Wie der aktuelle Herzbericht zeigt, ist die Erkrankungshäufigkeit der Herzschwäche seit Jahren steigend. Dies hängt mit dem zunehmenden Durchschnittsalter der Bevölkerung zusammen.

 

Ein großes Problem ist, dass die meist älteren Patienten die Herzschwäche und die damit verbundenen Beschwerden oft als altersbedingt hinnehmen und nicht wisse, dass man gegen die Herzschwäche vielfach mit einfachen Mitteln etwas tun kann. "Je früher eine Herzschwäche erkannt wird, desto größer sind die Chancen, sie wirksam zu bekämpfen", weiß PD Dr. Stephan Lindemann.

 

"Wir möchten in diesem Jahr alle unsere Patienten und sonst Interessierten darüber informieren, wie sich die Symptome der Herzinsuffizienz äußern, mit welchen Methoden die Diagnose Herzschwäche gestellt wird und wie die Herzschwäche behandelt werden kann Dabei werden wir auch Patienten aus unserm Haus vorstellen, die an Herzschwäche erkrankt sind. Dabei kommt es besonders darauf an, was wir mit diesen Patienten gemacht haben und wie diese die Diagnostik und Therapie erlebt haben", führt Dr. Lindemann weiter aus.

 

Im Rahmen der Vortragsreihe werden Fragen wie

  • "Was spürt der Patient?"
  • "Was können Arzt und Patient tun?"
  • "Wie ist die Lebensqualität mit der Erkrankung?"
  • "Wie ist die verbleibende Lebenserwartung mit Herzschwäche?".

beantwortet.

 

Vortragsdaten:

  • 08.11.2017, 18:00 Uhr in Peckelsheim (Rathaussaal, Abdinghofweg 1)
  • 22.11.2017, 18:00 Uhr in Warburg (Helios Klinikum Warburg, Kapelle, Hüffertstraße 50)
  • 29.11.2017, 18:00 Uhr in Scherfede (Zehntscheune, Rosenmarienstraße 21)

 

Referenten: PD Dr. Stephan Lindemann (Chefarzt der Kardiologie im Helios Klinikum Warburg) und Mitarbeiter.

 

Sonderveranstaltung (Thema: "Schwaches Herz, schlechte Niere und die Durchblutung auch schlecht - was kann man da noch machen?"):

15.11.2017, 18:00 Uhr in Volkmarsen (St. Elisabeth Krankenhaus, Warburgerstraße 6, Vortragssaal)

 

Referenten:

  • PD Dr. Stephan Lindemann (Helios Klinikum Warburg)
  • Dr. med. Dingel, Prof. Sandmann (St. Elisabeth Krankenhaus Volkmarsen)
  • Dres. med. Köhler/Troeltsch/Lindemann (Internistische Gemeinschaftspraxis Volkmarsen)

 

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Das Helios Klinikum Warburg, Akademisches Lehrkrankenhaus der Philipps-Universität Marburg verfügt in sieben Fachachteilungen und einer Belegabteilung über 153 Betten. Rund 270 Mitarbeiter versorgen jährlich über 7.000 stationäre Patienten.

 

Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit mehr als 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien.

 

In Deutschland hat Helios 112 Akut- und Rehabilitationskliniken inklusive sieben Maximalversorger in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin, Wuppertal und Wiesbaden, 78 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), vier Rehazentren, 18 Präventionszentren und 13 Pflegeeinrichtungen. Helios ist damit einer der größten Anbieter von stationärer und ambulanter Patientenversorgung in Deutschland und bietet Qualitätsmedizin innerhalb des gesamten Versorgungsspektrums. Helios versorgt in Deutschland jährlich mehr als 5,2 Millionen Patienten, davon rund 1,3 Millionen stationär. Die Klinikgruppe verfügt insgesamt über 35.000 Betten, beschäftigt mehr als 72.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete in Deutschland im Jahr 2016 einen Umsatz von rund 5,8 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks "Wir für Gesundheit".

 

Quirónsalud betreibt 44 Kliniken, 44 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Die Gruppe ist in allen wirtschaftlich wichtigen Ballungsräumen Spaniens vertreten. Quirónsalud beschäftigt 35.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete im Jahr 2016 einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden Euro.

 

Helios gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius. Sitz der Helios Unternehmenszentrale ist Berlin.

 

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Pressekontakt:

Maike Hesse

Referentin Unternehmenskommunikation und Marketing

Telefon: (05641) 91-1001

E-Mail: maike.hesse@helios-gesundheit.de