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Palliativmedizin

Palliativmedizin

Mit medikamentöser symptomkontrollierter Therapie, Schmerztherapie, Ergo- und Physiotherapie aber auch psychologischer und seelsorgerischer Unterstützung möchte die Palliativmedizin den Patienten in dieser Phase seines Lebens bestmöglich unterstützen.

Palliation (lat. einen Mantel umhüllen), möchte die Palliativmedizin bei der Behandlung von Patienten mit einer nicht mehr zu heilenden Grunderkrankung.

Konkret bedeutet dies, Symptome die bei dem betroffenen Patienten aufgrund der Erkrankung entstanden sind soweit einzudämmen, das sie für ihn erträglich sind und er die verbleibende Zeit seines Lebens in bestmöglicher körperlicher aber auch seelischer Verfassung erleben kann.

Schmerzen lindern, Übelkeit nehmen, Appetit anregen aber auch Gespräche mit dem Patienten und seine Familie sind unter anderem die dafür geeigneten Mittel. Ziel ist es hierbei immer wieder, denn Patienten symptomkontrolliert in sein häusliches Umfeld zu entlassen, so dass er dort von ambulanten palliativmedizinischen Diensten weiter versorgt werden kann.

In Zusammenarbeit mit dem Chefarzt der Geriatrie Dr. Michael Krug können Patienten mit einer nicht mehr zu heilenden Grunderkrankung palliativmedizinisch auf der Palliativeinheit der geriatrischen Station behandelt werden. Neben Palliativmedizinern stehen dem Patienten fachweitergebildete Pflegekräfte (Palliative Care Nurse), Physio- und Ergotherapeuten zur Verfügung. Des Weiteren besteht eine enge Zusammenarbeit mit Palliative Care Netz Höxter und dem Hospizverein.

Aber auch in der intensivmedizinischen Behandlung erfolgt bei Patienten bei denen auf Grund der Schwere der Erkrankung eine Therapiezieländerung von der kurativen zum palliativen Behandlung vorgenommen wird , eine entsprechende palliativmedizinische Behandlung.

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