Kunstgelenke an Hüfte und Knie - Welche Varianten gibt es?
Pressemitteilung
Telefonsprechstunde mit Jens Uwe Greinert am 2. Dezember, von 15 bis 16 Uhr: Hotline: (039200) 67-140

Kunstgelenke an Hüfte und Knie - Welche Varianten gibt es?

Vogelsang-Gommern

Arthrose ist eine Volkskrankheit und schränkt die Lebensqualität der Betroffenen stark ein. Wenn konservative Maßnahmen an ihre Grenzen stoßen, kann der Einsatz eines künstlichen Gelenks helfen – auch im hohen Alter. Über die Möglichkeiten der modernen Endoprothetik informiert Jens Uwe Greinert.

Wer sich nicht mehr richtig bewegen kann, wird zunehmend einsam. Muskeln werden abgebaut, Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen entstehen oder verschlimmern sich, selbst die geistige Fitness wird in Mitleidenschaft gezogen. Es muss also alles dafür getan werden, dass sich Patienten wieder sicher und schmerzfrei bewegen können. Der Gelenkersatz ist dann eine Option, wenn alle anderen Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft sind.

Jens Uwe Greinert, Leitender Oberarzt der Klinik für Orthopädie in der Helios Fachklinik Vogelsang-Gommern

Durch Implantation eines künstlichen Gelenks können Schmerzen gelindert und die Funktion von Hüfte oder Knie wiederhergestellt werden. Bei dem chirurgischen Eingriff werden die abgenutzten oder beschädigten Oberflächen des Gelenks entfernt und durch künstliche Teile ersetzt. Die Endoprothetik bietet eine Vielzahl an modularen Voll- und Teilprothesen, die je nach Knochenqualität und Erkrankungsstadium zementfrei oder zementiert eingebracht werden. Ebenso stehen verschiedene Beschichtungen zur Verfügung, die auch für Allergiker verträglich sind.

„Als orthopädische Fachklinik sind wir in Vogelsang auf das Einsetzen von Endoprothesen spezialisiert. Jährlich führen wir über 500 Gelenkersatz-Operationen durch. Viele Patienten kommen gerade dann zu uns, wenn alle anderen Behandlungsformen ohne Besserung ausgereizt sind. Wir betrachten jeden Patienten individuell und versuchen, wo immer möglich, mit konservativen Therapien eine Operation zu vermeiden oder zu verzögern. In unserem neuen Therapie-Zentrum mit angegliedertem Warmwasserbewegungsbecken und Ganzkörperkältekammer haben wir auch dafür exzellente Bedingungen“, sagt Jens Uwe Greinert.

Telefonsprechstunde statt Patientenakademie

Telefonsprechstunde statt Patientenakademie

Als Ersatz für die ausgefallene Patientenakademie bieten die Spezialisten der Helios Fachklinik Vogelsang-Gommern am 2. Dezember, von 15 bis 16 Uhr, eine Telefonsprechstunde an. Jens Uwe Greinert informiert wann die Implantation eines künstlichen Gelenkes notwendig ist und welche modernen Operationsverfahren es gibt. Hotline: (039200) 67-140.

Pressekontakt

Martin-Thomas Wachter

Abteilungsleiter PR/Marketing
Martin-Thomas Wachter

Telefon

(03923) 739-219

Die Helios Fachklinik Vogelsang-Gommern, Rheumazentrum Sachsen-Anhalt, ist spezialisiert auf die Behandlung von rheumatologischen und orthopädischen Krankheitsbildern sowie auf die umfassende Schmerztherapie. Die Klinik verfügt über 151 Betten. Rund 140 Mitarbeiter versorgen jährlich um die 5000 stationären Patienten.

Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit insgesamt rund 110.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland sowie Quirónsalud in Spanien. Rund 21 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2019 erzielte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 9,2 Milliarden Euro.
 
In Deutschland verfügt Helios über 89 Kliniken, 128 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und sechs Präventionszentren. Jährlich werden in Deutschland rund 5,6 Millionen Patienten behandelt, davon 4,4 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland 73.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2019 einen Umsatz von rund sechs Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.
 
Quirónsalud betreibt 51 Kliniken, 71 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 15,4 Millionen Patienten behandelt, davon 14,6 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt rund 37.500 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2019 einen Umsatz von über drei Milliarden Euro.
 
Helios Deutschland und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.