Neuer Chefarzt für Radiologie und Neuroradiologie
Pressemitteilung

Neuer Chefarzt für Radiologie und Neuroradiologie

Uelzen

Dr. Alexej Titschert ist seit dem 1. Juli 2020 neuer Chefarzt der Abteilung für Radiologie und Neuroradiologie am Helios Klinikum Uelzen. Er folgt auf Mohammed Esmail, der das Haus Ende vergangenen Monats in gegenseitigem Einvernehmen verlassen hat.

„Ich freue mich sehr, dass wir die Nachbesetzung der Chefarztposition in der Abteilung für Radiologie und Neuroradiologie nahtlos regeln konnten. Mit Herrn Dr. Titschert haben wir einen erfahrenen Facharzt für Radiologie für unser Haus gewinnen können, der sämtliche gängigen Verfahren auch im Bereich der Neuroradiologie beherrscht und das Leistungsspektrum der Abteilung im Sinne der Patienten weiter ausbauen wird“, sagt Dr. Olaf Kannt, Regionalgeschäftsführer Medizin der Helios Region Nord.

Dr. Alexej Titschert wurde in Lünen geboren und hat an der Ruhr-Universität Bochum Humanmedizin studiert. Seine Facharztausbildung absolvierte der 48-Jährige am Universitätsklinikum St. Josef-Hospital Bochum. Nach Stationen als Leitender Oberarzt am Marienhospital Gelsenkirchen, dem Stiftungsklinikum Mittelrhein in Koblenz und dem Universitätsklinikum Bochum Knappschaftskrankenhaus war Dr. Alexej Titschert zuletzt mehr als zweieinhalb Jahre als Chefarzt der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie/Neuroradiologie am Sankt Elisabeth Hospital Gütersloh tätig.

Dr. Alexej Titschert: „Ich bin von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sehr herzlich aufgenommen worden und freue mich auf meine neue Aufgabe in Uelzen. Mit der ausgezeichneten medizinisch-technischen Ausstattung des Klinikums möchte ich gemeinsam mit meinem Team die diagnostischen und therapeutischen Behandlungsmöglichkeiten im Sinne der Patientinnen und Patienten weiter voranbringen. Dazu gehört insbesondere die Katheter-basierte Schlaganfallbehandlung, die sogenannte Thrombektomie.“ Bei diesem minimal-invasiven Eingriff entfernt der Neuroradiologe das Blutgerinnsel, das zum Verschluss eines Hirngefäßes geführt hat, mit Hilfe eines Katheters und eines speziellen Stents, der über die Leistenarterie bis vor den Thrombus geschoben wird. Sobald der Katheter an der richtigen Stelle liegt, kann der Operateur den Stent öffnen, das Gerinnsel umschließen und vorsichtig aus dem Gefäß herausziehen.
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Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit insgesamt rund 110.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland sowie Quirónsalud in Spanien. Rund 21 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2019 erzielte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 9,2 Milliarden Euro.

In Deutschland verfügt Helios über 86 Kliniken, 123 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und sieben Präventionszentren. Jährlich werden in Deutschland rund 5,6 Millionen Patienten behandelt, davon 4,4 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland fast 69.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2019 einen Umsatz von rund sechs Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt 51 Kliniken, 71 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 15,4 Millionen Patienten behandelt, davon 14,6 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt rund 37.500 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2019 einen Umsatz von über drei Milliarden Euro.

Helios Deutschland und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

Pressekontakt:
Sonja Mengering
Referentin Unternehmenskommunikation
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E-Mail: sonja.mengering@helios-gesundheit.de