Mohammed Esmail übernimmt die Leitung der Abteilung für Radiologie und Neuroradiologie
Pressemitteilung

Mohammed Esmail übernimmt die Leitung der Abteilung für Radiologie und Neuroradiologie

Uelzen

Mohammed Esmail ist seit dem 1. Oktober 2019 neuer Chefarzt der Abteilung für Radiologie und Neuroradiologie am Helios Klinikum Uelzen. Der 46-Jährige war zuletzt als Leitender Oberarzt der Abteilung für Radiologie und Neuroradiologie am Ludmillenstift Krankenhaus in Meppen tätig. Er folgt auf Dr. Jörg Larsen, der das Uelzener Krankenhaus Ende September vergangenen Jahres verlassen hat, um sich einer neuen Aufgabe in seiner Heimatregion zu widmen.

„Wir haben mit Herrn Esmail einen erfahrenen Facharzt und ausgewiesenen Experten auf dem Gebiet der Neuroradiologie für unser Haus gewinnen können, der das Leistungsspektrum der Abteilung weiter vorantreiben wird. Ich heiße ihn in Uelzen herzlich willkommen und wünsche ihm für seine neue Aufgabe gutes Gelingen“, sagt Klinikgeschäftsführer Dr. Osman Mersinli. Mohammed Esmail hat an der Universität von Sana‘a (Jemen) Humanmedizin studiert und seine Facharztausbildung im Bundeswehrkrankenhaus Ulm sowie im Universitätsklinikum Marburg absolviert. Der verheiratete Vater von fünf Kindern ist Facharzt für Diagnostische Radiologie, besitzt die Zusatzbezeichnung Neuroradiologie und ist in der interventionellen Neuroradiologie zertifiziert.


„Ich habe in Uelzen eine moderne, sehr gut ausgestattete und erfolgversprechende Abteilung übernommen und freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem hervorragend aufgestellten Team. Die Kolleginnen und Kollegen haben mich sehr herzlich aufgenommen“, sagt Mohammed Esmail. Das Leistungsspektrum der Abteilung für Radiologie und Neuroradiologie umfasst neben der konventionellen Röntgendiagnostik auch die sogenannte Kernspintomographie (Magnetresonanztomographie, kurz MRT) und die Computertomographie (CT), mit Hilfe derer hochauflösende 3-D-Bilder aller Körperregionen erstellt werden können.

Ein besonderer Schwerpunkt des neuen Chefarztes liegt auf der sogenannten Thrombektomie, einem Therapieverfahren, von dem Patienten mit schweren Schlaganfällen profitieren. „Durch die Thrombektomie können wir eine verschlossene Arterie wiedereröffnen und das Blutgerinnsel, das zu dem Verschluss des Hirngefäßes geführt hat, mit einem Katheter absaugen“, sagt Mohammed Esmail. Durch das schnelle Entfernen des Blutgerinnsels wird bei Schlaganfallpatienten der notwendige Blutfluss im Gehirn wiederhergestellt, sodass sich schwere Folgeschäden im besten Fall vermeiden lassen.

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Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit insgesamt rund 100.000 Mitarbeitern. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. Rund 19 Millionen Patienten entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2018 erzielte das Unternehmen in beiden Ländern einen Gesamtumsatz von 9 Milliarden Euro.

In Deutschland verfügt Helios über 86 Kliniken, 126 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) und 10 Präventionszentren. Jährlich werden in Deutschland rund 5,3 Millionen Patienten behandelt, davon 4,1 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 66.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2018 einen Umsatz von rund 6 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.

Quirónsalud betreibt 47 Kliniken, 57 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 13,3 Millionen Patienten behandelt, davon 12,9 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt rund 34.000 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2018 einen Umsatz von rund 3 Milliarden Euro. Helios Deutschland und Quirónsalud gehören zum Gesundheitskonzern Fresenius.

Pressekontakt:
Sonja Mengering
Referentin Unternehmenskommunikation
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