3G+ & FFP2 Maskenpflicht

Für Besucher:innen gilt derzeit die 3G+ Regel: Alle Besucher:innen müssen - unabhängig vom Impf- oder Genesenenstatus - einen aktuellen Test einer offiziellen Teststelle vorweisen (Schnelltest max. 24 h alt, PCR-Test max. 48 h alt). Es gilt für alle eine FFP2-Maskenpflicht. 

#Helioshilft - Kliniken im Breisgau-Hochschwarzwald starten Spendenaktion für die Ukraine

#Helioshilft - Kliniken im Breisgau-Hochschwarzwald starten Spendenaktion für die Ukraine

Müllheim

Die Helios Kliniken in Breisach, Müllheim und Titisee-Neustadt haben gemeinsam mit der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft einen Hilfstransport in die Krisengebiete der Ukraine organisiert. Neben diesen klinikinternen Spendenaktionen schnürte Helios auch auf zentraler Ebene ein Hilfspaket

Die Mitarbeiter:innen der Helios Kliniken Breisgau-Hochschwarzwald haben über mehrere Tage Hilfspakete gepackt, welche letzte Woche von einem Transporter der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft in Freiburg abgeholt und in die Ukraine verschickt wurden. 

Neben der klinikinternen Sachspendenaktion schnürte Helios ein zentrales Hilfspaket mit einem Gegenwert von 300.000 Euro. Davon flossen 100.000 Euro in Geldspenden und 200.000 Euro in Sachspenden. Diese zentrale Aktion war für die drei Kliniken die Gelegenheit selbst aktiv zu werden und sich solidarisch zu zeigen.

Das Engagement der Helios Kliniken im Breisgau hatte aber auch einen ganz persönlichen Hintergrund. Die Office-Managerin des Klinikgeschäftsführers, Lena Hirsch, ist gebürtige Ukrainerin. Sie selbst lebt schon seit 22 Jahren in Deutschland – hat aber Familie vor Ort. Zusammen mit dem Team der Unternehmenskommunikation leitete sie das Projekt.

Die Mitarbeiter:innen aller drei Standorte wurden dazu aufgerufen Sachspenden in einen von der Klinik gestellten Karton zu verpacken und dabei anzugeben, mit welchem Inhalt sie die Kartons füllen wollen. Die Spender:innen hatten die Wahl zwischen Hygiene- und Kosmetikartikeln, Baby-Hygieneartikeln wie Windel, Feuchttücher oder Babyöl, und medizinischen Produkten wie z.B. Pflaster oder Wundheilsalbe. Diese präzisen Vorgaben seitens der Klinikleitung waren nötig, um den konkreten Bedarf an Sachspenden in der Zielregion zu decken und eine systematische sowie gezielte Hilfe gewährleisten zu können.