3G+ & FFP2 Maskenpflicht

Für Besucher:innen gilt derzeit die 3G+ Regel: Alle Besucher:innen müssen - unabhängig vom Impf- oder Genesenenstatus - einen aktuellen Test einer offiziellen Teststelle vorweisen (Schnelltest max. 24 h alt, PCR-Test max. 48 h alt). Es gilt für alle eine FFP2-Maskenpflicht. 

Chefarztwechsel in Titisee-Neustadt
Dr. med. Lorand-Alin Stoica kehrt nach Titisee zurück und wird Chefarzt der hiesigen Orthopädie und Unfallchirurgie

Chefarztwechsel in Titisee-Neustadt

Titisee-Neustadt

Er ist bereits ein bekanntes Gesicht in der Helios Klinik in Titisee-Neustadt. Der Facharzt für Chirurgie und Orthopädie Dr. Stoica war von 2008 bis 2016 als leitender Oberarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie im Schwarzwald tätig. Nun kehrt er ab Anfang April in der Position des Chefarztes dieser Abteilung zurück.

„Ich freue mich hier in Titisee einen Großteil der ehemaligen Mitstreiter wieder zu finden, Kollegen und Freunde zugleich, und mit ihnen wieder und weiter zu arbeiten“ so Dr. Stoica. Weiter möchte er einen nahtlosen Leitungswechsel gewährleisten, um den Menschen im Hochschwarzwald eine kontinuierliche, qualitativ anspruchsvolle und wohnortnahe Versorgung zu bieten. Der nun leitende Chefarzt möchte auch die Kompetenzen der Helios Klinik erhalten und ausbauen.

Titisee-Neustadt sollte 2008 eigentlich nur ein kurzer Zwischenstopp seiner Ausbildung darstellen – aus diesem Zwischenstopp wurden acht produktive Jahre und der Schwarzwald zu seiner Heimat, welche er, während seiner Tätigkeit im Norden Deutschlands, durchaus vermisste. Der Wechsel wieder zurück in diese Wahlheimat fiel dem Unfallchirurgen nicht schwer: „Auch von dort war es nicht geplant so bald zu wechseln, aber als sich die Chance bot, wieder in den Schwarzwald zukommen, musste ich nicht lange nachdenken.“

 

Dr. Holoch bleibt im Haus

Die bisherige Chefärztin der Orthopädie und Unfallchirurgie Dr. med. Gabriele Holoch bleibt der Klinik in Titisee dennoch weiterhin erhalten. Sie tritt lediglich etwas kürzer, reduziert ihre Wochenstunden und führt nun die Position der leitenden Oberärztin aus. „Aufgrund meines Alters möchte ich die Führungskompetenz der Abteilung auf breitere Schultern stellen und im Jahresverlauf die Chefarztfunktion an einen jüngeren Kollegen, Herrn Dr. Stoica, abgeben“ so Dr. Holoch. Sie bleibt zudem die Leiterin des Endoprothetikzentrums. Weiter freue sie sich auf die erneute Zusammenarbeit. Denn schon vor der Karriere Stoicas bei Helios arbeiteten die beiden in Hamburg in einer Klinik zusammen. Weiter war Frau Dr. Holoch am Hamburger Klinikum an seiner Ausbildung zum Chirurgen beteiligt.

Zur Person

Dr. med. Stoica ist Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie und hat zuletzt in Bremervörde für die Ostmed Kliniken als Chefarzt der Chirurgie gearbeitet. Sein Studium absolvierte er in Berlin und Hamburg, seine Facharztausbildung für Chirurgie schloss er ebenfalls in der Hansestadt ab. Die Promotion sowie die Spezialisierung erfolgten während seiner dreijährigen Tätigkeit an der Uniklinik in Lübeck. Seinen Abschluss in der speziellen Unfallchirurgie erlangte Dr. Stoica in Freiburg. Während seiner Zeit als Oberarzt in der Helios Klinik in Titisee-Neustadt war er auch als Notarzt und später als leitender Notarzt in Freiburg und im ganzen Breisgau-Hochschwarzwald tätig. Weiter war der Orthopäde und Unfallchirurg in der Position des Qualitätsmanagementbeauftragten federführend für die Zertifizierung des Endoprothetikzentrums der Klinik in Titisee-Neustadt verantwortlich. Dr. Stoica ist 54 Jahre alt und hat zwei erwachsene Töchter.


Die Kliniken Breisach, Müllheim und Titisee-Neustadt gehören seit 1998 zu Helios. Der Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald hält seit der Privatisierung der Kliniken 26 Prozent an der gemeinsamen Trägergesellschaft. Als Helios Kliniken Breisgau-Hochschwarzwald stehen sie für die wohnortnahe und kompetente medizinische Versorgung rund um Freiburg im Breisgau. Die Kliniken behandeln zusammen jährlich etwa 17.000 stationäre und 48.000 ambulante Patienten. Insgesamt verfügen sie über 424 Betten und beschäftigen rund 1.000 Mitarbeiter.


Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit insgesamt rund 125.000 Mitarbeitenden. Zum Unternehmen gehören unter dem Dach der Holding Helios Health die Helios Kliniken in Deutschland sowie Quirónsalud in Spanien und Lateinamerika und die Eugin-Gruppe mit einem globalen Netzwerk von Reproduktionskliniken. Mehr als 22 Millionen Patient:innen entscheiden sich jährlich für eine medizinische Behandlung bei Helios. 2021 erzielte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von rund 10,9 Milliarden Euro.


In Deutschland verfügt Helios über 89 Kliniken, rund 130 Medizinische Versorgungszentren (MVZ), sechs Präventionszentren und 17 arbeitsmedizinische Zentren. Jährlich werden in Deutschland rund 5,4 Millionen Patient:innen behandelt, davon 4,4 Millionen ambulant. Helios beschäftigt in Deutschland mehr als 75.000 Mitarbeitende und erwirtschaftete 2021 einen Umsatz von 6,7 Milliarden Euro. Helios ist Partner des Kliniknetzwerks „Wir für Gesundheit“. Sitz der Unternehmenszentrale ist Berlin.


Quirónsalud betreibt 56 Kliniken, davon sieben in Lateinamerika, 88 ambulante Gesundheitszentren sowie rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Jährlich werden hier rund 17 Millionen Patient:innen behandelt, davon 16,1 Millionen ambulant. Quirónsalud beschäftigt mehr als 46.000 Mitarbeitende und erwirtschaftete 2021 einen Umsatz von 4 Milliarden Euro.
Das Netzwerk der Eugin-Gruppe umfasst 33 Kliniken und 39 weitere Standorte in zehn Ländern auf drei Kontinenten. Mit rund 1.600 Beschäftigten bietet das Unternehmen ein breites Spektrum modernster Dienstleistungen auf dem Gebiet der Reproduktionsmedizin an und erwirtschaftete 2021 einen Umsatz von 133 Millionen Euro.


Helios gehört zum Gesundheitskonzern Fresenius.#

Pressekontakt:
Leonie Schweighardt
Unternehmenskommunikation Helios Kliniken Breisgau-Hochschwarzwald GmbH
Telefon: (07667) 84 683
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